Kate Middleton: Kummer kurz nach ihrer Verlobung mit Prinz William

Style International Redaktion
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Prinz William hat sieben Jahre gewartet, bis er 2010 Kate Middleton fragte, ob sie ihn heiraten möchte. Und obwohl ihre Verlobung ein sehr glücklicher Moment war, scheint es, als würde Kate eine Sache daran sehr bereuen.

Eine Royal-Expertin hat enthüllt, dass die Zeit von Prinz Williams und Kate Middletons Verlobung nicht nur glücklich war. Foto: Getty
Eine Royal-Expertin hat enthüllt, dass die Zeit von Prinz Williams und Kate Middletons Verlobung nicht nur glücklich war. Foto: Getty

In dem Buch „Kate: The Future Queen“ (Kate: Die zukünftige Königin) erklärt Autorin und Royal-Expertin Katie Nicholl, warum das Ereignis für Kate auch traurig war.

Nicholls schreibt, dass Will Kate am 20. Oktober 2010 einen Antrag machte. Das Paar beschloss, noch ein paar Wochen zu warten und wollte am 3. November die frohe Botschaft mit der Öffentlichkeit teilen.

Zu der Zeit erzählte das Paar nur wenigen von der Verlobung, wozu auch enge Freunde und Familienmitglieder zählten. Sie waren besorgt, dass die Neuigkeiten an die Öffentlichkeit geraten könnten, bevor sie bereit zu einer öffentlichen Bekanntgabe waren. Das allerdings hatte großen Kummer für Kate zur Folge.

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Zwischen ihrer Verlobung und der Bekanntgabe verstarb nämlich Kates letztes Großelternteil, ihr Großvater Peter, und zwar nur einen Tag bevor sie ihre glücklichen Neuigkeiten mit der Welt teilen wollten.

„Kate war unglaublich traurig, da sie ihrem Großvater nicht mehr erzählen konnte, dass sie und William sich verlobt hatten“, schrieb Nicholl laut der Zeitung The Mirror. „Sie wusste, dass er sich sehr für sie gefreut hätte.“

Das Paar verschob die Ankündigung und erschien gemeinsam zur Beerdigung. Sie entschieden, es ihren Familien und Freunden am 16. November zu erzählen – wenige Stunden vor ihrer öffentlichen Bekanntgabe.

Prinz William wollte nicht überstürzt heiraten und wartete acht Jahre, bis er um Kates Hand anhielt. Foto: Getty
Prinz William wollte nicht überstürzt heiraten und wartete acht Jahre, bis er um Kates Hand anhielt. Foto: Getty

In einem anderen Buch von Nicholl mit dem Titel „The Making of a Royal Romance“ (Die Entstehung einer königlichen Liebe) schreibt sie, dass William gezögert hatte, Kate einen Antrag zu machen. Er war sich nämlich über den Druck bewusst, der auf seinem Vater lag, als er dazu gedrängt wurde, seine Mutter Prinzessin Diana zu heiraten.

„Er wusste, dass sein Vater dazu gedrängt wurde, Diana zu heiraten, da sie als geeignete Braut galt. Er wollte nicht ähnlichem Druck nachgeben und schwor sich, nicht überstürzt vor den Altar zu treten“, erklärt Nicholl.

Laut der Zeitung International Business Times soll William 2005 gesagt haben: „Seht mal, ich bin erst 22 Jahre alt, verdammt. Ich bin zu jung, um zu heiraten. Ich will nicht heiraten, bevor ich 28 oder vielleicht sogar 30 bin.“

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„Er sprach deutlich über seine Gefühle und erklärte einem Journalisten in einem unachtsamen Moment, dass er nicht vorhat, bald zu heiraten“, schreibt Nicholl in ihrem Buch.

William scherzte sogar darüber, dass er dachte, Prinz Harry würde als erster eine Familie gründen. Wir wissen jetzt, dass dieser Fall nicht eingetroffen ist, da er Meghan Markle erst 2018 heiratete.

Zum Glück fühlte sich Kate durch seine Bemerkung nicht verletzt: „Falls es Kate verletzt haben sollte, als William sagte, sein Bruder Harry würde wahrscheinlich vor ihm heiraten, zeigte sie es nicht“, schreibt die Autorin.

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Marni Dixit