Keane-Star Tom Chaplin ist seit zehn Jahren in Therapie

Tom Chaplin credit:Bang Showbiz
Tom Chaplin credit:Bang Showbiz

Tom Chaplin geht schon seit einem Jahrzehnt zur Therapie.

Der Keane-Frontmann war lange Zeit alkohol- und drogenabhängig. 2006 sagte er eine Tour mit seiner Band ab, um sich behandeln zu lassen. 2013 geriet der Sänger erneut in den Sog der Sucht und nimmt seitdem konstant Therapiestunden. Im Interview mit der Zeitung ‚The Sun‘ spricht der ‚Somewhere Only We Know‘-Interpret darüber, wie sich seine Prioritäten im Laufe der Jahre verändert haben.

„Als ich jünger war, hatte ich den Wunsch, mit Keane eine große, erfolgreiche Band zu werden und ‚die Besten im Pophimmel‘ zu werden“, gesteht der Musiker. „Ich dachte: ‚Ich möchte da oben sein, ich möchte dort an der Spitze sein, ich will das Geld, die Schmeicheleien.‘ Aber wenn du das bekommst, erkennst du, dass es dich nicht wirklich glücklich macht, vor allem wenn du innerlich nicht glücklich bist.“

Die Corona-Pandemie sei eine sehr reflektive Zeit für ihn gewesen. „Plötzlich kamen viele Fragen hoch“, erzählt der Künstler. Und genau diese seien in sein neues Soloalbum ‚Midpoint‘ eingeflossen, das er dieses Jahr herausbringt. „Es versucht, verschiedene Blickwinkel zu erkunden, die dieser Teil des Lebens plötzlich fast unerwartet auf dich zu werfen scheint“, schildert der 43-Jährige.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.