Kein Louis, Charlotte weinte – was war bei der Militärparade der Royals los?

Ohne Queen-Gemahl Prinz Philip und Prinz Louis – die britischen Royals auf dem Balon des Buckingham Palace. (Bild: Getty Images)

Bei der alljährlichen Militärparade „Trooping the Colour“ vor dem Buckingham Palace in London fragten sich viele Briten, wo der kleine Prinz Louis steckt. Außerdem sprengte Prinzessin Charlotte das Protokoll – die 3-Jährige war zeitweise verstimmt.

Rund 1.400 Soldaten marschierten am Samstag über den Horse Guards Parade, den größten offenen Platz in London. Jedes Jahr findet hier die „Trooping the Colour“-Parade zu Ehren des britischen Monarchen statt. Dabei kann es mitunter recht laut werden. Denn zum Programm gehören neben Salutschüssen auch der Schauflug einiger Kampfjets der Royal Air Force.

Als die versammelte Königsfamilie auf dem Balkon des Buckingham Palace stand und das Spektakel verfolgte, kam es zu einem kleinen Zwischenfall. Prinzessin Charlotte stolperte von dem Podest, auf dem sie stand, um bessere Sicht auf das Geschehen zu haben. Die 3-Jährige war zwar nicht gestürzt, dennoch musste Mama Kate Trost spenden.

Nach dem Stolperschritt ist Mama Kate sofort zur Stelle. (Bild: Getty Images)

Da Charlotte komplett aufgelöst war, nahm Herzogin Kate ihre Tochter schließlich auf den Arm. Allmählich beruhigte sich das kleine Mädchen wieder.

Die restlichen Royals lassen sich von Charlottes Fehltritt nicht irritieren. (Bild: Getty Images)

Ansonsten hatten die Kinder eine schöne Zeit bei der Militärparade. Wenn es langweilig wurde, lenkten sie sich einfach mit kleinen Sticheleien ab.

Svannah Philipps und Prinz George albern herum. (Bild: Getty Images)

Savannah, die Tochter von Peter Philipps, der ein Cousin von William und Harry ist, hielt Prinz George beim Faxen treiben sogar den Mund zu. Der 4-Jährige nahm es sichtlich mit Humor.

Ein junger Royal, den viele Briten gerne gesehen hätten, war am Samstag aber nicht mit dabei: Prinz Louis. Für die laute Militärparade ist der kleine Prinz wohl noch zu jung.