Kelly Osbourne: Drogenabhängigkeit begann mit 13 Jahren

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Kelly Osbourne (36) hat immer wieder mit Abhängigkeiten Schlagzeilen gemacht. Alkohol und Heroin gehörten lange Zeit zu ihrem Alltag. Im 'Red Table Talk' von Jada Pinkett Smith (49) spricht die TV-Persönlichkeit nun offen über den Beginn einer langen und schmerzvollen Reise in und durch die Sucht.

Schmerzmittel waren der Anfang

Alles begann, als Kelly 13 Jahre alt war und sich die Mandeln herausnehmen musste, wie sie sich erinnert. Als Schmerzmittel wurde ihr Vicodin verschrieben, ein starkes Opiat: "Es fühlte sich an, als würde mich das Leben umarmen." Sie mochte Vicodin so sehr, dass sie mit dem Einnehmen von Schmerzmitteln gar nicht mehr aufhören wollte. Sie machte mit Percocet weiter, griff dann schließlich zu Heroin, weil es laut Kelly billiger war. Während der Pandemie hatte sie einen Drogenrückfall erlitten, wie sie auf ihrer Instagram-Seite im April öffentlich machte. Sie sei nicht stolz darauf, verkündete im selben Atemzug aber, dass sie nun wieder alles im Griff und den Drogen abgeschworen habe.

Kelly Osbourne wird nie normal sein

Kelly Osbourne schrieb dazu: "Es fällt mir schwer, darüber zu reden, aber ich habe euch versprochen, dass ich immer ehrlich zu euch sein werde, wenn es darum geht, wo ich gerade bin im Leben und was auf meinem Weg zum Gesundsein so alles passiert." Im Mai gestand Kelly, dass sie auch einen Alkohol-Rückfall erlitten und jeden Tag drei Flaschen Champagner getrunken habe und 23 White Claws, alkoholhaltiges Selterswasser: "Ich bin die Art von Mädchen, die es ruinieren muss, wenn alles prächtig läuft. Ich bin eine Süchtige und habe gedacht, dass mittlerweile genug Zeit ins Land gegangen ist, um wieder wie ein normaler Mensch trinken zu können. Es stellte sich heraus, dass ich das nicht kann und nie normal sein werde."

Bild: Judy Eddy/WENN.com/Cover Images

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