Kelly Ripa: Schlimme Zustände bei ‚Live!‘

Kelly Ripa arbeitete im Schrank eines Hausmeisters und musste in ihren frühen Jahren als Moderatorin von ‚Live!‘ an der öffentlichen Toilette anstehen.

Die 52-jährige TV-Moderatorin ist seit 2001 Frontfrau der Show, als sie mit dem Fernsehveteranen Regis Philbin zusammenarbeitete. Jetzt hat sie enthüllt, dass ihre frühen Jahre als Co-Moderatorin hart waren, da sie jahrelang warten musste, um ein Backstage-Büro zu bekommen und nicht einmal ein Backstage-Badezimmer benutzen durfte.

In einem Interview mit ‚Variety‘ erklärte sie: „Es war die seltsamste Erfahrung, die ich je in meinem Leben gemacht habe. Mir wurde gesagt, dass ich kein Büro haben könne. Es machte nicht viel Sinn, vor allem, weil es leere Büros gab, die ich leicht hätte besetzen können. Es war nach meinem vierten Jahr, dass sie endlich den Schrank ausgeräumt und einen Schreibtisch für mich aufgestellt haben. Und so arbeitete ich im Schrank des Hausmeisters mit einem Schreibtisch, damit ich einen Platz hatte, an dem ich Dinge abstellen konnte.“ Außerdem fügte sie hinzu: „Stellen Sie sich das vor: Wir haben ein Studiopublikum – etwa 250 Leute! – und ich muss mich mit ihnen vor der Toilette anstellen. Gerade als ich schwanger war, war es außerordentlich anstrengend, in der Schlange stehen zu müssen. Ich muss die Show moderieren und ich warte immer noch in der Schlange, um die Toilette zu benutzen. Es war einfach eine unnötig schwierige Situation. Die Zuschauer konnten es auch nicht glauben.“

Kelly bekam nach Philbins Weggang im Jahr 2011 schließlich ein richtiges Büro, sagt aber, dass sie kämpfen musste, um den Raum zu erhalten. Sie fuhr fort: „Sie sagten: ‚Oh nein, wir werden dieses Büro aufheben.‘ Und ich sagte: ‚Wofür wollt ihr es aufsparen?‘ Und sie sagen: ‚Na, wenn der Neue kommt.‘ Und ich sah sie an und sagte: ‚Ich bin die Neue.‘ Ich bin einfach in das Büro gezogen. Ich habe mich hinein gedrängt, weil ich nicht verstehen konnte, wieso ich immer noch im Schrank des Hausmeisters sein und jemand Neues das Büro bekommen sollte.“