Knappes Budget nach den Feiertagen? Mit diesen Tipps werden sich dein Magen & deine Geldbörse freuen!

Mary Ann Ellis
·Lesedauer: 7 Min.

Die Feiertage sind vorbei. Ein neues Jahr hat begonnen. Obwohl wir jetzt glückliche Besitzer:innen zahlreicher Aesop-Goodies, schicker Kerzen und aller möglichen Gutscheine sind, leben die meisten von uns gerade von der Hand in den Mund und müssen sich bis zum nächsten Gehalt irgendwie über Wasser halten.

Zum Glück eignet sich ein trüber Januar perfekt dafür, um eine Weile auf Alkohol zu verzichten und die Seele im Hygge-Stil baumeln zu lassen, wann immer es möglich ist. Ums Essen kommst du aber nicht herum. Mit unseren Tipps wirst du aber bis zum Monatsende nicht am Hungertuch nagen müssen. Außerdem wird nur Leckeres auf deinem Esstisch landen – versprochen!

<strong>Kauf vernünftig ein</strong><br><br>Bevor wir loslegen, musst du zuerst akzeptieren, dass dieser Schritt etwas Planung und vielleicht eine engere Beziehung zu deinem Küchenherd als bisher erforderlich machen wird. <br><br>Lass uns beim Lebensmitteleinkauf im Supermarkt beginnen. Entscheide dich für weniger teure Fleisch- und Fischsorten oder streich sie völlig von deiner Einkaufsliste. Dann solltest du dir aber auf jeden Fall einen Vorrat an Kichererbsen, Linsen und Bohnen anlegen, um so deinen Proteinbedarf decken zu können. Wenn du keinen ganzen Monat auf Fleisch oder Fisch verzichten möchtest, fährst du auch ganz gut mit günstigeren Alternativen wie Rinderhack, Putenfleisch, geräucherte Makrele oder Thunfisch aus der Dose.<br><br>Kauf so viel frisches Obst und Gemüse der Saison wie möglich. Schnapp dir aber ruhig auch mal Tiefkühlprodukte. Sie sind viel billiger, genauso nahrhaft (manchmal sogar nährstoffreicher) und ermöglichen es dir, nur so viel zu verwenden, wie du eben brauchst. Das hilft dabei, Abfälle auf einem Minimum zu halten. Preiswerte Artikel im Lebensmittelgeschäft sollten von jetzt an deine erste Wahl sein. Bei Grundnahrungsmitteln wie Reis, Nudeln, Kartoffeln und Tomaten aus der Büchse wirst du den Unterschied im Geschmack bestimmt nicht bemerken. Manchmal schmeckt die günstigere Variante sogar besser.<br><br>Mach dich bereit für ein bisschen DIY. Kostspielige Fertigprodukte sollten dir diesen Monat nämlich nicht in die (Einkaufs)tüte kommen. Gib dein Geld stattdessen lieber für Lebensmittel wie Haferflocken aus. Versuch doch zum Beispiel, eine Tasse davon ein paar Minuten im Ofen zu rösten. Füg einige getrocknete Apfelscheiben, Rosinen, Nüsse und Samen bei – Tada! Schon hast du dein eigenes Müsli zubereitet, das leckerer und billiger als alle industriell produzierten Fertigprodukte ist, die man im Supermarkt sonst so findet. Hafer kannst du auch deinem Frühstücks-Smoothie beimengen oder beim Backen verwenden (siehe letztes Foto).<span class="copyright">Foto: Mary Ann Ellis</span>
Kauf vernünftig ein

Bevor wir loslegen, musst du zuerst akzeptieren, dass dieser Schritt etwas Planung und vielleicht eine engere Beziehung zu deinem Küchenherd als bisher erforderlich machen wird.

Lass uns beim Lebensmitteleinkauf im Supermarkt beginnen. Entscheide dich für weniger teure Fleisch- und Fischsorten oder streich sie völlig von deiner Einkaufsliste. Dann solltest du dir aber auf jeden Fall einen Vorrat an Kichererbsen, Linsen und Bohnen anlegen, um so deinen Proteinbedarf decken zu können. Wenn du keinen ganzen Monat auf Fleisch oder Fisch verzichten möchtest, fährst du auch ganz gut mit günstigeren Alternativen wie Rinderhack, Putenfleisch, geräucherte Makrele oder Thunfisch aus der Dose.

Kauf so viel frisches Obst und Gemüse der Saison wie möglich. Schnapp dir aber ruhig auch mal Tiefkühlprodukte. Sie sind viel billiger, genauso nahrhaft (manchmal sogar nährstoffreicher) und ermöglichen es dir, nur so viel zu verwenden, wie du eben brauchst. Das hilft dabei, Abfälle auf einem Minimum zu halten. Preiswerte Artikel im Lebensmittelgeschäft sollten von jetzt an deine erste Wahl sein. Bei Grundnahrungsmitteln wie Reis, Nudeln, Kartoffeln und Tomaten aus der Büchse wirst du den Unterschied im Geschmack bestimmt nicht bemerken. Manchmal schmeckt die günstigere Variante sogar besser.

Mach dich bereit für ein bisschen DIY. Kostspielige Fertigprodukte sollten dir diesen Monat nämlich nicht in die (Einkaufs)tüte kommen. Gib dein Geld stattdessen lieber für Lebensmittel wie Haferflocken aus. Versuch doch zum Beispiel, eine Tasse davon ein paar Minuten im Ofen zu rösten. Füg einige getrocknete Apfelscheiben, Rosinen, Nüsse und Samen bei – Tada! Schon hast du dein eigenes Müsli zubereitet, das leckerer und billiger als alle industriell produzierten Fertigprodukte ist, die man im Supermarkt sonst so findet. Hafer kannst du auch deinem Frühstücks-Smoothie beimengen oder beim Backen verwenden (siehe letztes Foto).Foto: Mary Ann Ellis
<strong>Bring etwas Pepp in deine Küche</strong><br><br>Mit Gewürzen, Kräutern und Zitrusfrüchten lässt sich bei einer ganzen Reihe von Gerichten Pepp in die Sache bringen. Was wäre budgetfreundliches Hackfleisch ohne ein paar Gewürze, die es in ein feuriges Chili für richtig würzige Fleischbällchen zaubern? Du willst einem Schnellbratgericht ein Upgrade verpassen? Gib einfach etwas frisch geriebenen Ingwer und Sternanis dazu, um so sofort den Duft und Geschmack zu verstärken. In Harissa, Fenchelsamen oder geräucherten Paprika zu investieren – obwohl sie ohnehin nicht teuer sind –, zahlt sich aus. So kannst du nämlich eine einfache Mahlzeit ohne großen Aufwand gewaltig aufwerten.<br><br>Kaum ein Abendessen ist kostensparender als ein gewürzreiches Curry. Die meisten Rezepte können im Voraus zubereitet werden. Das Geschmackserlebnis intensiviert sich nur noch mehr, wenn du die Speise über Nacht stehen lässt. Außerdem eignen sich Curry-Gerichte gut zum Einfrieren. Bring die Zeit auf, um ein Linsen-Dhal oder ein Huhn-Dopiaza vorzubereiten. So wirst du den Rest des Monats darauf zugreifen können, wann immer du keine Lust aufs Kochen hast oder <a href="https://www.refinery29.com/de-de/burn-out-15-zeichen-ausgebrannt" rel="nofollow noopener" target="_blank" data-ylk="slk:zu beschäftigt" class="link rapid-noclick-resp">zu beschäftigt</a> bist.<br><br>Gewürze und Kräuter können aber auch einen gewöhnlichen Snack oder eine sonst eher fad schmeckende Mahlzeit aufpeppen. Brate doch Kartoffeln mit Kurkuma oder etwas gemahlenem Kreuzkümmel. Kombinier Thunfisch mit ein paar Chiliflocken und etwas Limettensaft und -raspel. Misch etwas Mayonnaise unter, füg ein wenig knackiges Gemüse und Gewürze hinzu – voilà! Jetzt hast du eine wohlschmeckende Füllung für Ofenkartoffel oder einen Wrap parat.<span class="copyright">Foto: Mary Ann Ellis</span>
Bring etwas Pepp in deine Küche

Mit Gewürzen, Kräutern und Zitrusfrüchten lässt sich bei einer ganzen Reihe von Gerichten Pepp in die Sache bringen. Was wäre budgetfreundliches Hackfleisch ohne ein paar Gewürze, die es in ein feuriges Chili für richtig würzige Fleischbällchen zaubern? Du willst einem Schnellbratgericht ein Upgrade verpassen? Gib einfach etwas frisch geriebenen Ingwer und Sternanis dazu, um so sofort den Duft und Geschmack zu verstärken. In Harissa, Fenchelsamen oder geräucherten Paprika zu investieren – obwohl sie ohnehin nicht teuer sind –, zahlt sich aus. So kannst du nämlich eine einfache Mahlzeit ohne großen Aufwand gewaltig aufwerten.

Kaum ein Abendessen ist kostensparender als ein gewürzreiches Curry. Die meisten Rezepte können im Voraus zubereitet werden. Das Geschmackserlebnis intensiviert sich nur noch mehr, wenn du die Speise über Nacht stehen lässt. Außerdem eignen sich Curry-Gerichte gut zum Einfrieren. Bring die Zeit auf, um ein Linsen-Dhal oder ein Huhn-Dopiaza vorzubereiten. So wirst du den Rest des Monats darauf zugreifen können, wann immer du keine Lust aufs Kochen hast oder zu beschäftigt bist.

Gewürze und Kräuter können aber auch einen gewöhnlichen Snack oder eine sonst eher fad schmeckende Mahlzeit aufpeppen. Brate doch Kartoffeln mit Kurkuma oder etwas gemahlenem Kreuzkümmel. Kombinier Thunfisch mit ein paar Chiliflocken und etwas Limettensaft und -raspel. Misch etwas Mayonnaise unter, füg ein wenig knackiges Gemüse und Gewürze hinzu – voilà! Jetzt hast du eine wohlschmeckende Füllung für Ofenkartoffel oder einen Wrap parat.Foto: Mary Ann Ellis
<strong>Nur her mit den Aufläufen</strong><br><br>Noch nie hat mir ein Auflauf <em>nicht</em> geschmeckt: von den unglaublich beliebten Makkaroni mit Käse (Tipp: Gib gebratene Cherrytomaten, Blumenkohl und Grünkohl dazu) bis hin zu einfachem, mit Zitronenscheiben und Rosmarin gebratenem Wurzelgemüse der Saison. Kasserollen sind der einfachste Weg, um leckere Gerichte auf preiswerte Weise auf deinen Esstisch herbeizuzaubern. Abgesehen vom Zerkleinern zu Beginn sind sie einfach zuzubereiten und eignen sich perfekt, um auch deinen <a href="https://www.refinery29.com/de-de/2017/03/148058/nur-die-haelfte-unserer-freunde-sind-wahre-freunde" rel="nofollow noopener" target="_blank" data-ylk="slk:Freund:innen" class="link rapid-noclick-resp">Freund:innen</a> eine Gaumenfreude zu bereiten.<br><br>Es gibt einige sehr schmackhafte Backrezepte, die überhaupt nicht aufwendig sind und ein köstliches Ergebnis liefern. <a href="https://www.foodtempel.de/briam-griechischer-gemueseeintopf-gebackenes-sommergemuese-mit-feta" rel="nofollow noopener" target="_blank" data-ylk="slk:Briam" class="link rapid-noclick-resp">Briam</a>, ein griechischer Gemüsebraten-Auflauf, gehört zu meinen Favoriten. Zerkleiner einfach eine rote und eine gelbe Paprika (kauf am besten deformierte; diese schmecken genauso gut, kosten aber weniger), zwei große Kartoffeln, eine Karotte, eine Fenchelknolle, eine große rote Zwiebel und schneide einen Lauch in grobe Scheiben. Schmeiß alles in ein großes Backblech und füg eine Packung Kirschtomaten (halbiert), 3-4 dicke Knoblauchzehen (in Scheiben geschnitten), eine Prise Chiliflocken, einen Teelöffel getrockneten Oregano und eine Handvoll frische Petersilie und Basilikum hinzu. Gieß 75 ml Olivenöl, 200 ml Gemüsebrühe und einen Schluck Weißwein (optional) drüber. Schmeck das Gericht ab und schieb es bei 180°C für etwa 30 Minuten in den Ofen. Dreh die Temperatur im Anschluss auf 190°C. Streu etwas zerbröselten Feta und ein wenig Zitronenraspel über die Oberseite der Speise und beträufle sie mit einem Teelöffel Öl. Lass das Ganze weitere 10-20 Minuten backen. Diese Speise schmeckt auch am nächsten Tag noch wunderbar und kann ruhig für später eingefroren werden.<span class="copyright">Foto: Mary Ann Ellis</span>
Nur her mit den Aufläufen

Noch nie hat mir ein Auflauf nicht geschmeckt: von den unglaublich beliebten Makkaroni mit Käse (Tipp: Gib gebratene Cherrytomaten, Blumenkohl und Grünkohl dazu) bis hin zu einfachem, mit Zitronenscheiben und Rosmarin gebratenem Wurzelgemüse der Saison. Kasserollen sind der einfachste Weg, um leckere Gerichte auf preiswerte Weise auf deinen Esstisch herbeizuzaubern. Abgesehen vom Zerkleinern zu Beginn sind sie einfach zuzubereiten und eignen sich perfekt, um auch deinen Freund:innen eine Gaumenfreude zu bereiten.

Es gibt einige sehr schmackhafte Backrezepte, die überhaupt nicht aufwendig sind und ein köstliches Ergebnis liefern. Briam, ein griechischer Gemüsebraten-Auflauf, gehört zu meinen Favoriten. Zerkleiner einfach eine rote und eine gelbe Paprika (kauf am besten deformierte; diese schmecken genauso gut, kosten aber weniger), zwei große Kartoffeln, eine Karotte, eine Fenchelknolle, eine große rote Zwiebel und schneide einen Lauch in grobe Scheiben. Schmeiß alles in ein großes Backblech und füg eine Packung Kirschtomaten (halbiert), 3-4 dicke Knoblauchzehen (in Scheiben geschnitten), eine Prise Chiliflocken, einen Teelöffel getrockneten Oregano und eine Handvoll frische Petersilie und Basilikum hinzu. Gieß 75 ml Olivenöl, 200 ml Gemüsebrühe und einen Schluck Weißwein (optional) drüber. Schmeck das Gericht ab und schieb es bei 180°C für etwa 30 Minuten in den Ofen. Dreh die Temperatur im Anschluss auf 190°C. Streu etwas zerbröselten Feta und ein wenig Zitronenraspel über die Oberseite der Speise und beträufle sie mit einem Teelöffel Öl. Lass das Ganze weitere 10-20 Minuten backen. Diese Speise schmeckt auch am nächsten Tag noch wunderbar und kann ruhig für später eingefroren werden.Foto: Mary Ann Ellis
<strong>Die üblichen Verdächtigen</strong><br><br>Natürlich haben wir alle bestimmte Lebensmittel, die wir für gewöhnlich kaufen, von denen wir nie die Nase voll haben, die schnell zuzubereiten sind und unser Portemonnaie nicht unnötig belasten. Eier sind billig, vielseitig einsetzbar, liefern eine Menge Protein und passen zu absolut jeder Mahlzeit. Wenn es aber um ein günstiges Abendessen für eine Person geht, kann nichts mit Ofenkartoffeln mithalten. Selbst wenn du gerade völlig pleite bist, kannst du aus ihnen ein Festmahl zaubern. Brate gehackten Lauch 5-10 Minuten lang in etwas Öl an, während die Kartoffeln im Ofen oder in der Mikrowelle garen. Füg ein paar zerkleinerte Pilze und etwas geschnittenen Grünkohl hinzu. Sobald die Kartoffeln gar sind, kannst du die Füllung in eine Schüssel geben und mit etwas Butter und der Lauch-Pilz-Kohl-Mischung vermengen. Schmeck das Ganze ab, gib etwas geriebenen Cheddar hinein und fülle die ausgehöhlten Kartoffeln wieder. Streue noch mehr Käse drüber und gib eine Prise geräucherten Paprika dazu. Schiebe alles wieder in den Ofen und warte, bis der Käse goldbraun ist.<br><br>Lust auf einen britischen Frühstücksklassiker? Bohnen auf Toast gefällig? Eine preiswerte Wahl! Dieses Gericht selbst zuzubereiten, schmeckt aber sogar noch besser und die Zubereitung ist ein Kinderspiel. Einfach eine halbe rote Zwiebel und zwei Knoblauchzehen fein hacken und in etwas Öl anbraten. Füg eine Dose Cannellini-Bohnen (gewaschen und abgetropft) und eine Büchse Tomaten hinzu. Gib einen Teelöffel Tomatenmark, einen Teelöffel geräucherte Paprika, 1/2 Teelöffel Zucker und Gewürze dazu. Lass das Ganze 20 Minuten sanft kochen. Menge ein wenig zerkleinerte frische Petersilie bei und servier das Gericht mit Toast. Das reicht für <a href="https://www.refinery29.com/de-de/tanqueray-not-just-for-summer" rel="nofollow noopener" target="_blank" data-ylk="slk:zwei Personen" class="link rapid-noclick-resp">zwei Personen</a> und lässt sich außerdem einfrieren.<span class="copyright">Foto: Mary Ann Ellis</span>
Die üblichen Verdächtigen

Natürlich haben wir alle bestimmte Lebensmittel, die wir für gewöhnlich kaufen, von denen wir nie die Nase voll haben, die schnell zuzubereiten sind und unser Portemonnaie nicht unnötig belasten. Eier sind billig, vielseitig einsetzbar, liefern eine Menge Protein und passen zu absolut jeder Mahlzeit. Wenn es aber um ein günstiges Abendessen für eine Person geht, kann nichts mit Ofenkartoffeln mithalten. Selbst wenn du gerade völlig pleite bist, kannst du aus ihnen ein Festmahl zaubern. Brate gehackten Lauch 5-10 Minuten lang in etwas Öl an, während die Kartoffeln im Ofen oder in der Mikrowelle garen. Füg ein paar zerkleinerte Pilze und etwas geschnittenen Grünkohl hinzu. Sobald die Kartoffeln gar sind, kannst du die Füllung in eine Schüssel geben und mit etwas Butter und der Lauch-Pilz-Kohl-Mischung vermengen. Schmeck das Ganze ab, gib etwas geriebenen Cheddar hinein und fülle die ausgehöhlten Kartoffeln wieder. Streue noch mehr Käse drüber und gib eine Prise geräucherten Paprika dazu. Schiebe alles wieder in den Ofen und warte, bis der Käse goldbraun ist.

Lust auf einen britischen Frühstücksklassiker? Bohnen auf Toast gefällig? Eine preiswerte Wahl! Dieses Gericht selbst zuzubereiten, schmeckt aber sogar noch besser und die Zubereitung ist ein Kinderspiel. Einfach eine halbe rote Zwiebel und zwei Knoblauchzehen fein hacken und in etwas Öl anbraten. Füg eine Dose Cannellini-Bohnen (gewaschen und abgetropft) und eine Büchse Tomaten hinzu. Gib einen Teelöffel Tomatenmark, einen Teelöffel geräucherte Paprika, 1/2 Teelöffel Zucker und Gewürze dazu. Lass das Ganze 20 Minuten sanft kochen. Menge ein wenig zerkleinerte frische Petersilie bei und servier das Gericht mit Toast. Das reicht für zwei Personen und lässt sich außerdem einfrieren.Foto: Mary Ann Ellis
<strong>Ohne Schokolade geht's einfach nicht</strong><br><br>Sobald wir den <a href="https://www.refinery29.com/de-de/2020/11/10149319/shoppen-geld-ausgeben-geldsorgen-finanzen-hilfe" rel="nofollow noopener" target="_blank" data-ylk="slk:Gürtel enger schnallen" class="link rapid-noclick-resp">Gürtel enger schnallen</a> müssen, neigen wir dazu, zuerst alles Süße zu streichen. Auch in finanziell schwierigen Zeiten, musst du nicht auf dein Naschkatzen-Dasein verzichten. Schoko-Cookies sind sehr einfach zuzubereiten und können <a href="https://www.refinery29.com/de-de/winterdepression-depression-sad-corona-winter-herbst" rel="nofollow noopener" target="_blank" data-ylk="slk:deine Laune während eines tristen Wintertags" class="link rapid-noclick-resp">deine Laune während eines tristen Wintertags</a> im Nu verbessern. Außerdem kosten sie weniger als jene, die du sonst in dem schicken Laden deiner Wahl besorgen würdest. Du kannst sie auch einfrieren. Du brauchst bloß 75 g Butter mit 75 g Streuzucker und 75 g hellem Muscovado-Zucker in einer Schüssel schaumig zu rühren. Füg ein Ei hinzu, zieh 150 g glattes Mehl, einen Teelöffel Backpulver, 1/2 Teelöffel Backnatron, eine Prise Salz und 25 g feine Haferflocken darunter (feine Haferflocken kannst ganz einfach selbst herstellen, indem du einige Haferflocken in einem Mixer zerkleinerst). Rühr 100 g Milch- oder Zartbitterschokoladestückchen ein. Verteil die Masse auf ein eingefettetes Backblech und back sie bei 180 °C 10-12 Minuten lang, bis sie hellgoldbraun ist. Lass das Ganze abkühlen.<br><br>Guten Appetit und viel Spaß beim Geld Sparen!<span class="copyright">Foto: Mary Ann Ellis</span>
Ohne Schokolade geht's einfach nicht

Sobald wir den Gürtel enger schnallen müssen, neigen wir dazu, zuerst alles Süße zu streichen. Auch in finanziell schwierigen Zeiten, musst du nicht auf dein Naschkatzen-Dasein verzichten. Schoko-Cookies sind sehr einfach zuzubereiten und können deine Laune während eines tristen Wintertags im Nu verbessern. Außerdem kosten sie weniger als jene, die du sonst in dem schicken Laden deiner Wahl besorgen würdest. Du kannst sie auch einfrieren. Du brauchst bloß 75 g Butter mit 75 g Streuzucker und 75 g hellem Muscovado-Zucker in einer Schüssel schaumig zu rühren. Füg ein Ei hinzu, zieh 150 g glattes Mehl, einen Teelöffel Backpulver, 1/2 Teelöffel Backnatron, eine Prise Salz und 25 g feine Haferflocken darunter (feine Haferflocken kannst ganz einfach selbst herstellen, indem du einige Haferflocken in einem Mixer zerkleinerst). Rühr 100 g Milch- oder Zartbitterschokoladestückchen ein. Verteil die Masse auf ein eingefettetes Backblech und back sie bei 180 °C 10-12 Minuten lang, bis sie hellgoldbraun ist. Lass das Ganze abkühlen.

Guten Appetit und viel Spaß beim Geld Sparen!Foto: Mary Ann Ellis

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