Kylie Jenner: Ihre "Money"-Kollektion steht in der Kritik

Mit einer Reihe von Instagram-Posts feiert Kylie Jenner den Launch ihrer aktuellen Kosmetik-Kollektion. In der Edition namens „You’re So Money“ dreht sich alles ums Geld – ein Thema, das nicht bei allen Fans gut ankommt.

Kylie Jenners neuer Kollektions-Titel kommt nicht bei allen Fans gut an. (Bild: Getty Images)

Im März erst war sie vom „Forbes Magazine" unter die jüngsten „Self-Made-Milliardäre“ gewählt worden – ein Titel, der der 21-Jährigen jede Menge Häme und Spott eingebracht hat. Was sollte denn an einem Mitglied der millionenschweren Jenner-Kardashian-Familie bitteschön „self made“ sein?! Doch Kylie Jenner lässt sich von solchen Anfeindungen nicht einschüchtern. Vielleicht ist auch ihre diesjährige Kosmetikkollektion „You’re So Money“ als Antwort auf mögliche Neider zu sehen, denn auch darin dreht es sich alles nur ums Geld – wortwörtlich!

Den Launch feierte Kylie auf Instagram mit einem Foto von sich quasi in Dollarnoten gewickelt – und auch das Thema der Kollektion ist das liebe Geld: Die Edition namens „You’re So Money“ enthält unter anderem Kompaktpuder mit Dollarstempel und ein in ausgedruckte Dollarnoten eingepacktes Lippenstift-Trio.

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Bestechend sind auch die Produktnamen wie „Time Is Money“ („Zeit ist Geld“), „Work for It“ („Arbeite dafür“) und „Money Ain’t Everything“ („Geld ist nicht alles“).

Leider sind nicht alle Fans begeistert vom Thema, das Kylie für ihre jährlich zu ihrem Geburtstag erscheinende Kosmetik-Kollektion ausgewählt hat. „Das Thema ist Kapitalismus“, lautete der trockene Kommentar eines Users auf Twitter, während ein anderer schrieb: „Willst du, dass wir uns pleite fühlen, während du deine Milliarden zeigst?“.

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Zu Kylies Ehrenrettung muss allerdings gesagt werden, dass die 21-Jährige offenbar plant, zumindest einen Teil der Einnahmen zu spenden: „Alles was ich mir zum Geburtstag gewünscht habe, war diese Money-Kollektion zu machen und dann alles wegzugeben“, wird sie von diversen Medien zitiert. Genauere Angaben dazu machte sie zwar noch nicht – allerdings ist die Kollektion auch erst ab 10. August im Handel erhältlich. Bis dahin heißt es wohl: Abwarten und Geld zählen...

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