"Let's Dance"-Star Ekaterina Leonova kann drohende Abschiebung verhindern

Bei "Let's Dance" scheint Ekaterina Leonova unschlagbar zu sein. Nun hat die russische Tänzerin einen Sieg errungen, der weitreichende Folgen für ihr Leben in Deutschland hat: Sie konnte eine drohende Abschiebung verhindern - und zwar durch einen neuen Job.

Ekaterina Leonova kann aufatmen. (Bild: Franziska Krug/Getty Images for OTTO)

Die RTL-Tanzshow "Let's Dance" kann man sich ohne die von Fans liebevoll Ekat genannte Profi-Tänzerin kaum noch vorstellen. Zumal sie ihre Konkurrenz in den letzten drei Jahren in Grund und Boden getanzt hat, indem sie sich mit ihren jeweiligen Promitanzpartnern drei Mal in Folge den Siegerpokal schnappte (2017 mit Gil Ofarim, 2018 mit Ingolf Lück und 2019 mit Pascal Hens).

Trotz ihres regelmäßigen Engagements bei "Let's Dance" drohte Leonova, die seit 2008 in Köln lebt, monatelang die Abschiebung nach Russland, wie die Bild berichtet. Der Grund: Ihr TV-Job zählt nicht als Festanstellung.

"Let's Dance"-Star Ekaterina Leonova wird Online-Redakteurin

Das hat sich nun jedoch geändert. Die Tänzerin wurde von RTL als Online-Redakteurin engagiert, womit eine mögliche Abschiebung erstmal vom Tisch ist. "Endlich darf ich verkünden, dass ich in Deutschland bleiben darf! Ich bin total happy und finde keine Worte, die ausdrücken, was für ein schönes Gefühl es ist, Gewissheit zu haben! Vor allen Dingen, weil mir die Menschen und das Land so sehr ans Herz gewachsen sind", erzählt sie der Bild.

Einen doppelten Grund zur Freude haben die Fans von Ekat: Sie kann nicht nur weiter in Deutschland leben, sondern soll auch trotz ihres Jobs als Online-Redakteurin "Let's Dance" als Tänzerin erhalten bleiben.

Auch "Let's Dance"-Jurorin Motsi Mabuse hat derzeit einen weiteren Job - bei "Strictly Come Dancing"