Linguine al Limone: Diese Sommer-Carbonara schmeckt besser als das Original

·Lesedauer: 2 Min.

So schmeckt Italien! Mit einem großen Teller Linguine al Limone träumen wir uns in diesem Sommer einfach an die Amalfi-Küste – klappt auch prima vom heimischen Balkon aus. Diese zitronige Carbonara schmeckt sogar noch ein ganz kleines bisschen besser als das Original und ist schnell zubereitet.

Sommer-Carbonara: Linguine al Limone
Sommer-Carbonara: Linguine al Limone

Linguine al Limone – dieses Gericht klingt nicht nur herrlich melodisch, sondern sorgt auch im Mund für eine wahre Geschmacksexplosion. Die cremige Zitronensauce schmiegt sich perfekt an die Linguine und lässt sich so supereasy aufgabeln.

Der Ursprung dieser sommerlichen Pasta liegt in der klassischen Carbonara: Sie wird traditionellerweise mit Eiern, Guanciale und Pecorino zubereitet. Sahne oder Bauchspeck kommt den Italienern nicht ins Gericht. Schlimmer noch: Ihre Zugabe gilt als fataler Fehler. Für das unverwechselbare Aroma der Linguine al Limone sind Zitronen zwingend notwendig. Sie verleihen der Sommer-Carbonara eine zitronige Frische und lassen uns vom nächsten Urlaub an der Amalfi-Küste träumen.Mahlzeit! Stars beim Essen (14720)

Rezept: Sommer-Carbonara

Die Zutaten für 2 Portionen:

  • 200 g Linguine

  • 1 Bio-Zitrone

  • 2 Eier

  • 50 g Pecorino (gerieben)

  • 1 El Olivenöl

  • 1 Handvoll Basilikumblätter

Die Zubereitung der Linguine al Limone:

  1. Die Linguine in einem Topf mit kochendem Salzwasser bissfest garen.

  2. In der Zwischenzeit die Zitrone warm abwaschen, trockenreiben und die Schale vorsichtig abreiben – den Saft auspressen.

  3. Die Eier in eine Schale schlagen und mit dem Schneebesen verquirlen. Anschließend den Abrieb und den Saft der Zitrone sowie Pecorino und Olivenöl zugeben und gründlich miteinander vermengen.

  4. Die Linguine abgießen – dabei eine Tasse Nudelwasser auffangen – und zurück in den Topf geben. Keine weitere Hitze zuführen, denn ansonsten stocken die Eier.

  5. Jetzt die Zitronensauce zu den Linguine geben und gut durchrühren. Je nach gewünschter Konsistenz noch etwas Nudelwasser zugeben. Mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer abschmecken und mit den Basilikumblättern servieren.

Je nach Belieben kann auch Guanciale zur Sommer-Carbonara geben werden – das ist luftgetrockneter Speck aus der Schweinebacke. Dann ist das Gericht zwar nicht mehr vegetarisch, macht den Pasta-Klassiker Italiens aber noch authentischer.

Verwendete Quellen: eigene Recherche

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.