Lola Weippert: "Das Leben kann jede Sekunde vorbei sein"

picture alliance/dpa | Gerald Matzka

Lola Weippert (26) will aus dem Überfall in Südafrika etwas lernen und entsprechend handeln.

"Weiße privilegierte Bubble"

Die Moderatorin war in Kapstadt überfallen worden, als sie mit ihrem Auto an der Ampel stand. Ein Mann schlug durch die Scheibe und griff nach ihrem Handy. Glassplitter landeten in ihrem Auge, aber sie konnte sich erfolgreich wehren. Der Überfall hat den Star nachdenklich gemacht, wie er auf Instagram erzählte. Lola begriff," dass unser Leben jede Sekunde vorbei sein kann und wir uns so glücklich schätzen dürfen, am Leben zu sein." Aber auch, dass sie in einem armen Land wie Südafrika in einer "weißen privilegierten Bubble lebt".

Lola Weippert war zu unbedacht

Lola Weippert ging mit sich hart ins Gericht und erklärte, dass sie sich zu sicher gefühlt habe und "behangen wie ein Tannenbaum" durch die Gegend gelaufen sei. Dies sei ein Fehler und sie sei dankbar, dass sie noch eine relative "milde Rechnung" serviert bekommen habe. Südafrika sei nach wie vor ein wunderschönes Land, aber die Radiomoderatorin wird in Zukunft vorsichtiger sein.

Nun kann man nur hoffen, dass Lola Weippert sich durch diesen Vorfall nicht ihre Energie nehmen lässt, denn sie hat, zumindest für ihr berufliches Leben, noch viel vor. "Ich hätte Bock auf eine eigene Late-Night-Show", offenbarte sie unlängst gegenüber 'Stylebook'. "Zum einen als Frau, zum anderen gibt es nicht viele Late-Night-Shows. Ich würde gerne Info- und Entertainment verbinden und das Sprachrohr sinnvoll nutzen", so Lola Weippert.

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