Wie man morgens glücklich aufwacht

Die Tage werden wieder kürzer und vor allem an kalten und dunklen Morgenden ist das Aufstehen unglaublich schwierig. Man drückt viel eher noch zwei, drei, vier Mal die Schlummertaste auf dem Wecker. Aber es lohnt sich, diese Angewohnheit zu verändern. Wer fröhlich und vergnügt aufwachen will, sollte stattdessen diese Tipps befolgen.

 

Nicht schlummern
Wichtig ist, sicherzustellen, dass der Wecker weit genug entfernt steht, um nicht auf die Schlummertaste drücken zu können. Die Zeit, die wir mit Dösen verbringen, ist viel besser in eine gemütliche Morgenroutine investiert. Sich noch einmal umzudrehen schiebt das Unausweichliche nur nach hinten und lässt Stress und Hektik entstehen. 

Das Bett machen
Das Bett zu machen senkt die Versuchung, sich wieder einzukuscheln, wenn man aus dem Badezimmer kommt. Außerdem sieht das gesamte Schlafzimmer gleich viel gemütlicher aus, wenn man abends nach Hause kommt. 

Kaltes Wasser
Der Körper dehydriert in der Nacht. Ein kaltes Glas Wasser zu trinken und eine Dusche zu nehmen hilft beides, den Flüssigkeitsspeicher wieder aufzufüllen und den Geist zu erfrischen. Ein Schuss Zitronensaft sorgt für den extra Vitaminboost und die gute Laune (denn sauer macht ja bekanntlich lustig).

Ein gesundes Frühstück zubereiten
Das richtige Frühstück macht den Unterschied. Es kommt nicht mal so sehr darauf an, was auf den Tisch kommt, solange es genug Energie gibt, um den Tag zu starten und bis zum Mittagessen nicht hungrig zu sein.

Aktiv werden
Schon zehn Minuten Workout,  Spaziergang oder Yoga reichen aus. Dies aktiviert die Blutzirkulation, weckt auf und spendet Energie. 

Sich inspirieren lassen
Das Radio anschalten, einen Podcast hören oder ein gutes Buch lesen – sich selbst inspirierenden Gedanken auszusetzen hilft dabei, eine positive Stimmung zu entwickeln und voller Elan den Tag angehen zu wollen.















Und der vielleicht allerwichtigste Tipp, um das Aufstehen nicht zur Qual werden zu lassen: Sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht. Wirklich, es ist nicht nur ein Klischee. Schlafmangel macht Menschen unglücklich und den Morgen noch dunkler.