Manuel Cortez nach Corona-Erkrankung: "Es war wirklich gefährlich"

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Corona trifft nur diejenigen hart, die bereits gesundheitlich vorbelastet sind? Von wegen! Manuel Cortez (42) kann ein Lied davon singen, dass auch vollkommen gesunde Menschen schwer am Virus erkranken können. Jetzt meldete sich der Schauspieler ('Nacht der lebenden Loser') mit einem Update aus dem Krankenhaus, wo er seit zwei Wochen gegen Covid kämpft.

"Knapp an der Intensivstation vorbeigerutscht"

Schon vergangene Woche hatte der Star ein Video gepostet, auf dem er mit Gesichtsmaske eindringlich daran erinnerte, dass Hoffnung die wichtigste Medizin ist. Am Donnerstag (10. Juni) gab es jetzt einen längeren Clip, in dem er darlegte, wie schlimm es wirklich um ihn stand. Er sei mit einer schweren Lungenentzündung eingeliefert worden. "Die Lunge ist an mehreren Stellen kollabiert. Ich bin ganz knapp an der Intensivstation vorbeigerutscht." Nachts habe er Panikattacken gehabt, denn: "Es war nicht klar, ob ich es schaffe. Es gab zwei Nächte, da war es wirklich gefährlich."

Manuel Cortez freut sich über kleine Schritte

Mittlerweile sei er nur noch bei einem Liter Sauerstoffzufuhr — zur schlimmsten Zeit waren es acht. Die Frage eines Fans in den Kommentaren, ob der denn an Vorerkrankungen litt, verneinte Manuel Cortez. Besonders fällt auf, dass der Schauspieler noch immer viel hustet und offenbar Schwierigkeiten mit der Atmung hat. Immerhin, es geht bergauf: "Ich darf aufstehen, ich darf duschen", freut er sich über die Fortschritte. Doch ihm steht ein langer Weg zu Genesung bevor, auch wenn er über den Berg ist: "Langsame Fitness, langsame Physiotherapie, Lungentraining, Atemtechniken, ich muss jetzt da durch." Da kann man Manuel Cortez nur alles Gute wünschen.

Bild: /picture-alliance/Cover Images

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