Meghan Markle kehrt überraschend ins Rampenlicht zurück

Meghan Markle hat sich nach einer kontroversen Woche wieder ins Rampenlicht gewagt. Foto: Getty Images

Meghan Markle hat sich überraschend in der Öffentlichkeit gezeigt. Zuvor waren sie und Prinz Harry dafür kritisiert worden, in weniger als zwei Wochen mit vier Privatjets unterwegs gewesen zu sein.

Jetzt bewies die Herzogin, dass sie bereit ist, wieder an die Arbeit zu gehen. Sie ermöglichte Fans eine exklusive Vorschau auf die Modelinie, die sie in ihrer Rolle als Schirmherrin für die gemeinnützige Organisation Smart Works entworfen hat.

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Das Comeback erfolgte über ihre Instagram Stories. Dort war Meghan zu sehen, wie sie lachend und lächelnd die Models und Mitarbeiter der Organisation begrüßte.

Die 38-Jährige trug eine schlichte, schwarze Skinny-Jean und dazu ein übergroßes, gestreiftes Frank & Eileen Hemd. Sie vervollständigte den Look mit ihren nudefarbenen Lieblings-Pumps.

In dem 30-sekündigen Clip kann man auch Modedesignerin Misha Nonoo sehen, die bekanntlich Harry und Meghan einander vorgestellt hat. Sie hat ihrer engen Freundin beim Entwerfen der neuen Kollektion geholfen.

Die Herzogin schien über den bevorstehenden Verkaufsstart der Modelinie der Organisation freudig erregt zu sein. Foto: Instagram/sussexroyal

Es ist geplant, dass für jedes verkaufte Stück der Kollektion ein weiteres gespendet wird.

Und obwohl der Auftritt das Engagement der Herzogin für dieses von ihr gewählte Projekt unterstreicht, war die letzte Woche alles andere als eitel Sonnenschein für die Sussexes.

Durch die Weltgeschichte düsen

Die dreiköpfige Familie war in die Kritik geraten, als herauskam, dass sie mit Privatjets kreuz und quer durch Europa geflogen waren: erst nach Ibiza und dann nur wenige Tage später nach Südfrankreich.

Meghan begrüßte die Models und Mitarbeiter beim Fotoshooting. Foto: Instagram/sussexroyal

Aber die Promi-Freunde von Meghan und Harry sprangen den beiden schnell zur Seite. Elton John nannte die Behandlung des Paares durch die Medien „bösartig“.

Auch die beste Freundin der Herzogin, Jessica Mulroney, stellte sich gegen die Kritiker und nannte diejenigen, die ein Problem mit den Urlaubsgewohnheiten des Paares hatten, „rassistische Mobber“.

Holly Hales