Erster Auftritt nach umstrittener Dokumentation: Herzogin Meghan erinnert mit Kleid an Diana

Prinzessin Diana war für Millionen von Frauen weltweit eine Stilikone und es scheint, als habe Herzogin Meghan in den alten Archiven nach ein wenig Outfit-Inspiration gesucht.

Meghan Markle kam am Montagabend zur Eröffnungsveranstaltung des One Young World Kongresses in der Londoner Royal Albert Hall. (Foto: Getty Images)

Die 37-jährige verzauberte am Montagabend alle bei der Eröffnungsveranstaltung des One Young World Summit in der Londoner Royal Albert Hall. Es war ihr erster Auftritt nach der umstrittenen ITV-Dokumentation über sie und Harry.

Die ehemalige Schauspielerin trug ihre glänzenden Haare in Wellen und sorgte mit einem Kleid für Aufsehen – die Fans erinnerten sich an das Kleid aus ihrer Zeit während der Schwangerschaft.

Meghan hatte das langärmelige pflaumenfarbene Kleid von Babaton by Aritizia getragen, als sie mit ihrem Sohn Archie im sechsten Monat schwanger war. Damals hatten sie und ihr Ehemann Prinz Harry im Januar das englische Birkenhead besucht.

Man kann nicht bestreiten, dass das Kleid einem Outfit ähnlich sieht, das Prinzessin Diana im Juni 1996 zu einem Gala-Dinner im Field Museum of Natural History in Chicago getragen hat.

Ihr Outfit erinnerte an diesen Look, den Prinzessin Diana 1996 trug. (Foto: Getty Images)

Umstrittene Dokumentation über Meghan und Harry

Meghans fröhlicher Auftritt ereignete sich nur wenige Stunden, nachdem ITV eine einstündige Dokumentation mit dem Titel Harry & Meghan: An African Journey (auf Deutsch: Harry & Meghan: Eine Afrika-Reise) ausgestrahlt wurde. Darin sprachen die Royals sehr offen über die Probleme, die sie seit ihrer Hochzeit im vergangenen Jahr hatten.

Der britische Journalist Tom Bradby, der mit Prinz Harry befreundet ist, fragte die Herzogin darin, wie das vergangene Jahr für sie war. Und Meghan gestand, sie hatte vor ihrer Einheirat in die Königsfamilie „keine Ahnung“, was auf sie zukommen würde.

Meghans fröhlicher Auftritt ereignete sich nur wenige Stunden, nachdem ITV eine einstündige Dokumentation über die Afrikareise der Sussexes ausgestrahlt hatte. (Foto: Getty Images)

„Als ich meinen jetzigen Ehemann zum ersten Mal traf, waren meine Freunde sehr glücklich, weil ich so glücklich war,” sagte sie. „Aber mein britischer Freund sagte zu mir: ‚Ich bin mir sicher, er ist toll, aber du solltest das nicht tun, denn die britischen Klatschblätter werden dein Leben zerstören.‘“

Sie gab zu, sie glaubte „naiverweise“, dass dies nicht passieren würde und damals verstand sie es einfach nicht. Sie fügte hinzu, dass es seitdem „kompliziert“ sei. Meghan fuhr fort, sie habe nie geglaubt, es würde leicht werden. „Aber ich dachte, es würde fair sein und das ist die Sache, die wirklich schwer zu verkraften ist,“ sagte sie.

Prinz Harry und der „royale Streit“ mit Prinz William

Meghan war nicht die Einzige, die in der Dokumentation offen ihre Meinung sagte. Auch Prinz Harry sprach über den angeblichen Streit mit seinem Bruder Prinz William.

Prinz Harry sprach über die Schwierigkeiten, die das Paar seit seiner Hochzeit im Mai vergangenen Jahres hatte. (Foto: Getty Images)

„Teilweise wegen dieser Rolle, teilweise wegen diesem Job und dem Druck, der auf der Familie lastet, passiert zwangsläufig etwas,“ antwortete er. „Aber wir sind Brüder, wir werden immer Brüder sein. Wir befinden uns derzeit definitiv auf unterschiedlichen Wegen, aber ich werde immer für ihn da sein, so wie ich weiß, dass er immer für mich da sein wird.“

Er fuhr fort, dass sie sich zwar nicht so oft sehen, aber er „ihn sehr liebt“. Obwohl er nicht direkt über den möglichen Streit sprach, sagte Prinz Harry: „Der Großteil dieses Zeugs ist aus der Luft gegriffen.“ Er fügte hinzu: „Als Brüder hat man gute Tage und schlechte Tage.”

Prinz William: Er sorgt sich um seinen kleinen Bruder Harry

Mit zusätzlichen Informationen von Erin Donnelly

Sarah Carty