Meghans Einfluss? Ex-Army-Soldat Harry geht jetzt zur Pediküre

Angelika Zahn
Freie Journalistin

Es ist ein (Beauty)-Geheimnis, das Prinz Harry wohl lieber für sich behalten hätte: Wie die britische Boulevardzeitung „The Sun“ schreibt, genießt der Royal regelmäßig eine Pediküre. Seine früheren Armekameraden spotten...

Prinz Harry freut sich seit neuestem auch über seidenweiche Füße. (Bild: Getty Images)

Harry und seine Frau Meghan sind des Öfteren zu Gast im noblen Hotel Coworth Park in Ascot. Besonders angetan hat es den beiden frischgebackenen Eltern – Sohnemann Archie kam Anfang Mai diesen Jahres zur Welt – das Spa des Fünf-Sterne-Hauses: Laut Quellen lassen sie sich dort gerne mit Wellnessanwendungen wie Massagen und auch Pediküre verwöhnen.

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Dafür nutzen sie offenbar ein abgelegenes Häuschen auf dem Hotel-Grundstück, wo Harry auch die Nacht vor seiner Hochzeit verbracht hat. Es ist also ganz privat und sie bringen wohl auch ihre zwei Hunde und Archie mit. Klar, die Sussexes haben bestimmt keine Lust, dass man sie dabei beobachtet, wie die Hornhaut von ihren Füßen gehobelt wird.

50-Pfund-Pediküre sorgt für Spott

Die Quelle der „Sun" plaudert aus: „Harry mag es, seine Füße zu machen und hat auch Massagen wegen seiner Polo-Verletzungen." Zur Orientierung: Eine Pediküre beginnt bei 50 Pfund (entspricht rund 55 Euro) und eine Luxusmassage kostet 140 Pfund (entspricht rund 150 Euro) für 80 Minuten.

Seit seiner Hochzeit mit Meghan Markle hat sich der Prinz ganz schön verändert. (Bild: Getty Images)

Harrys Beauty-Termine sorgen bei seinen früheren Kameraden von der Army offenbar für reichlich Spott. „Pediküre und Massagen? Er hat sich verändert!“, wird ein ehemaliger Kumpel vom Militär zitiert. „Harry war früher ein richtiger Kerl – mit einem zweifelhaften Sinn für Klamotten, der Drinks mochte und dem es egal war, wie er aussah.“ Zu seiner Zeit in der Armee hätte er darüber gelacht, wenn ihm jemand eine Pediküre angeboten hätte. „Jetzt macht er sich Gedanken darüber, die Welt zu retten und raucht oder trinkt nicht."

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Umweltschützer reist im Privatjet

In der vergangenen Woche wurde der 34-Jährige dafür kritisiert, dass er predige, die Umwelt zu schonen, während er mit einem Privatjet und einem Hubschrauber zu einem geheimen Google-Sommerretreat reiste.

Harrys und Meghans Sprecherin sagte weder zum einen noch zum anderen Aufreger etwas: „Wir äußern uns nicht zu persönlichen Terminen.“

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