Meghans Freundin Jessica Mulroney verrät, dass sie täglich gemobbt wird

Meghans gute Freundin Jessica Mulroney nimmt Stellung gegen Online-Mobbing, indem sie ihre eigenen Erfahrungen mit der dunklen Seite der sozialen Medien teilt. Auf einen beleidigenden Post reagiert sie mit ein Appell, diesen tollen Ort der Kreativität nicht als Mobbing-Plattform zu missbrauchen.

Meghan Markle und Jessica Mulroney sind seit vielen Jahren befreundet. (Foto: Getty Images)

Jessica, die 2018 bei der Hochzeit der Herzogin mit Prinz Harry anwesend war, teilte bei Instagram einen Screenshot einer fiesen Nachricht, die sie von einem weiblichen Follower erhalten hatte. „Hübsch!“, kommentierte die unbekannte Frau das Foto von Jessica, das sie bei Dreharbeiten zur neuen Netflix-Serie “I Do, Redo” in Jamaica zeigt. „Aber du siehst auf diesem Bild super alt aus – aber trotzdem hübsch“, fügte die Abonnentin hinzu.

Jessica Mulroney kontert nicht zum ersten Mal: Kommentar gegen Body-Shamer

Die “Good Morning America”-Korrespondentin hat mittlerweile das Posting gelöscht, aber nicht bevor sie ihre wichtige Botschaft loswerden konnte. „Ich bekomme täglich solche Nachrichten. Ich bitte nicht um Mitleid, denn sie verletzen mich nicht, aber sie verletzen so viele Menschen“, schrieb sie. „Soziale Medien werden nicht verschwinden. Sie sind ein Business-Tool und ein toller Ort, aus dem man Stärke schöpfen kann, aber sie können auch eine sehr dunkle Seite haben.“

Jessica Mulroney wehrt sich gegen Internet-Trolle (Foto: GP Images/WireImage)

Die in Toronto lebende Stylistin, die Berichten zufolge Anfang des Monats auf Baby Archie aufgepasst hat, verriet ihren Abonnenten, dass sie gerade dabei war, eine „Konferenz zu organisieren, wie man Soziale Medien als positive Plattform nutzen kann.“ Das Thema liegt Jessica ganz besonders am Herzen, denn ihre beste Freundin Meghan ist das Opfer von grausamem Mobbing, sowohl durch die Medien als auch durch Nutzer der Sozialen Medien – insbesondere nach ihrem Megxit. Die weltweite Aufmerksamkeit, die die Herzogin erfährt, hat auch Auswirkungen auf die Menschen, die ihr nahestehen. Internet-Trolle beleidigen nicht nur Jessica, sondern auch ihre Kinder.

Auch ihre Kinder werden Opfer von Online-Mobbing (Foto: Splash News)

Wenn sie mit unnötigem Hass konfrontiert wird, hält Jessica sich nicht zurück und verteidigt sich selbst und die, die ihr nahestehen. Im August wehrte sie sich gegen Internet-Trolle, nachdem sie ein Foto von sich am Set im Bikini geteilt hatte. „Ich richte Aufmerksamkeit auf Trolle, denn ich möchte, dass die Menschen sehen, was wirklich in den Sozialen Medien passiert“, twitterte sie. „Wir dürfen solche Leute mit dieser Art von grausamen Verhalten nicht davonkommen lassen. Es darf nicht einfach toleriert werden.“

Online-Mobbing: Frankreichs First Lady Brigitte Macron sagt Online-Mobbing den Kampf an

Obwohl sie das Posting entfernt hatte, sieht es jetzt so aus, als würde Jessica daran arbeiten, die Sozialen Medien zu einem sichereren Ort für die Nutzer zu machen. „Ich kann es kaum erwarten, es bald mit euch zu teilen”, fuhr sie fort. „Ich sende meine Liebe an all diejenigen, die unter Mobbing leiden müssen. Lasst uns einen Weg finden, unseren Kindern die richtige Etikette beizubringen. Es gibt ein Licht am Ende des Tunnels.“