Moritz Bleibtreu: Diese Botschaft seines Vaters trägt er immer bei sich

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Auch Stars, die seit Jahrzehnten Erfolge feiern, brauchen gelegentlich noch einmal Aufmunterung. Bei Moritz Bleibtreu (50) ist es ein kleiner Zettel, der dem Schauspieler ('Faking Hitler') besonders am Herzen liegt.

Gerahmte Erinnerung

Geschrieben hat ihn einst sein Vater Hans Brenner für seine Mutter Monica Bleibtreu. "Toi toi toi", steht darauf, und damit wollte der Schauspieler seiner Frau und Kollegin viel Glück wünschen. Sein Sohn hat das Stück Papier nicht nur aufbewahrt und eingerahmt, sondern sich die Worte sogar tätowieren lassen. "Das ist eine der wenigen handschriftlichen Nachweise, die ich noch von meinem Vater habe. Das ist so ein Zettelchen, das hängt eingerahmt bei mir zu Hause", erzählte der Star der Deutschen Presse-Agentur. Schließlich kann ein wenig Aberglauben nicht schaden.

Moritz Bleibtreu ist gern abergläubisch

"Wer ist das nicht?" fragte Moritz Bleibtreu. "Ich finde es ja eher befremdlich, wenn man gar nicht abergläubisch ist. Ich bin also natürlich ein bisschen abergläubisch, aber gesund. Wenn’s hilft, dann ruhig ein bisschen Aberglaube. Wenn nicht, dann tu’s weg."

Zurzeit ist der Schauspieler in der Serie 'Faking Hitler' über die gefälschten Hitler-Tagebücher zu sehen — er spielt dabei den begnadeten Fälscher Kujau, der mit den vermeintlichen Tagebüchern zunächst die ganze Welt täuschte, bevor der Schwindel aufflog. In einem weiteren Interview mit der Deutschen Presse-Agentur gab der Star dann auch zu, dass er früher manchmal die Unterschrift seiner Mutter gefälscht hatte, zum Beispiel für Entschuldigungen bei der Schule. "Oder wenn man was zum Gegenzeichnen geben musste. Wenn man so einen Brief mitbekommen hat, in dem stand, 'Ihr Sohn hat sich ganz furchtbar verhalten. Gezeichnet und gelesen'." Ob Moritz Bleibtreu dafür nachträglich noch Schwierigkeiten bekommt?

Bild: Mandoga Media/picture-alliance/Cover Images

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