Mutter kriegt sich wegen "Raketenzeichnung" ihrer Tochter nicht mehr ein

Anna Rinderspacher
Freie Journalistin

Die kleine Megan Appleby begeistert sich für das Weltall. Sie liebt die Sterne, die Planeten und natürlich Space-Shuttles. Als sie kürzlich eine ihrer Meinung nach besonders gelungene Zeichnung einer Rakete mit nach Hause brachte, zeigte sie diese voller Stolz ihren Eltern – doch mit der Reaktion ihrer Mutter Kirsty hatte die Schülerin wohl nicht gerechnet.

In ein paar Jahren wird die kleine Megan wohl verstehen, wieso ihre Mutter so über ihre Zeichnung schmunzeln musste. (Bild: Caters)

“Als ich Megan an diesem Tag von der Schule abgeholt habe, sagte sie, dass sie sehr stolz auf ein Bild sei, das sie gezeichnet hatte”, erinnert sich die Mutter der Kleinen, “Als ich das Bild dann gesehen habe, war ich zunächst ziemlich perplex.” Danach sei sie in schallendes Lachen ausgebrochen, denn so unschuldig die Zeichnung auch gemeint war, für die 32-jährige Kirsty hatte das Bild eine unverkennbare Ähnlichkeit mit einem Penis.

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Hier gibt es nichts zu sehen. Nur eine Rakete, die wie ein Penis aussieht... (Bild: Caters)

“Penisrakete” kommt unter Verschluss

Appleby zeigte das Foto ihren Freunden und dem Rest der Familie, die sich ebenfalls köstlich über die kindliche Kunst amüsierten. Um ihre Tochter vor einer Blamage zu bewahren, will die Britin die Zeichnung jedoch fürs erste sicher verwahren. “Wir möchten das Bild für Megan aufheben und es ihr zeigen, wenn sie älter ist. Vielleicht holen wir es zu ihrem 18. Geburtstag oder ihrem Junggesellinnen-Abschied wieder heraus”, erklärt die 32-Jährige.

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