Nach sechs Monaten: Meghans Assistentin kündigt

Yasemin Kulen
Freie Autorin

Für viele Fans mit Sicherheit ein absoluter Traumjob: Die persönliche Assistentin von Herzogin Meghan. Neben Prinz Harry dürfte sie diejenige sein, die der hübschen Brünetten am nächsten steht. Doch ihre Assistentin hat gerade gekündigt – bereits nach sechs Monaten.

Die Herzogin soll einen starken Willen haben: Ihre Assistentin hat jedenfalls nach sechs Monaten bereits hingeworfen. (Bild: Getty Images)

Das Leben eines Royals ist voller Verpflichtungen und sicher nicht immer einfach zu meistern. Gerade ist die Herzogin von Sussex von ihrer mehrwöchigen Australienreise zurückgekehrt – selbstverständlich ganz im Dienste ihrer königlichen Rolle – und schont sich nun, um optimal auf die Geburt ihres Babys vorbereitet zu sein. Das soll im Frühjahr 2019 auf die Welt kommen. Bisher bekam die ehemalige Schauspielerin bei ihren ganzen Aufgaben Unterstützung von ihrer persönlichen Assistentin. Aber genau die hat jetzt laut der “Daily Mail” nach sechs Monaten ihren Job hingeschmissen.

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Ihr Name war Melissa…

Viel weiß man von der Dame nicht, die maßgeblich für den Erfolg von Meghans Traumhochzeit verantwortlich gewesen sein soll. Nur so viel: Ihr Name ist Melissa. Reporter Richard Eden soll aus Kreisen des Kensington-Palasts erfahren haben, dass Melissa eine enorm talentierte Person sei, die im Palast sehr vermisst werden würde. Ein offizielles Statement vom Palast gab es dazu jedoch nicht.

Somit sind die Gründe für die plötzliche Kündigung unklar. Die “Daily Mail” will aus Insider-Informationen allerdings wissen, dass Herzogin Meghan ihren eigenen Kopf haben soll und auch Prinz Harry deshalb gegenüber dem Personal schon einmal laut geworden sei. Was sie möchte, sei ihm Befehl. Ihre ehemalige Agentin, Gina Nelthorpe-Crowne, berichtete schon vor Monaten Ähnliches: Jeder, der nicht Meghans Vision teile, würde schnell entlassen.

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Trotz aller Mutmaßungen wird es die ehemalige Assistentin einer Royal nicht sehr schwer haben, einen neuen Job zu finden. Wer kann schon von sich behaupten, eine königliche Hochzeit organisiert zu haben?

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