Oliver Pocher traurige Geburtstagsglückwünsche: Amira soll es mal besser haben

Oliver Pocher (45) und Amira Pocher haben sich vor einigen Wochen getrennt. Zu ihrem Geburtstag gratulierte der Moderator ('Jauch gegen….,') seiner Nicht-Mehr-Liebsten und nutzte den Post auf Instagram, um seinem Herzen Luft zu machen.

Alles Gute für die Zukunft

Der Star ging mit sich als Ehemann hart ins Gericht und wünschte der Österreicherin dann großzügig, dass sie wieder neues Liebesglück findet. "Vielleicht macht es jemand anders besser und Dich glücklicher. Es wäre Dir zu wünschen, da ich Dich als lebensfrohen, glücklichen Mensch kennen (und lieben) gelernt habe" schrieb er. Vorher hatte der fünffache Vater, der mit der Moderatorin zwei kleine Jungs im Alter unter vier Jahren erzieht, angemerkt, dass er seiner Frau nicht das geben konnte, was sie brauchte. "Ich hatte das Gefühl, wir waren als Team am stärksten, doch Gefühle sind halt nicht die Realität (und kein Helene Fischer Song)."

Oliver Pocher hat als Ehepartner versagt

Oliver Pocher fand klare Worte für sich und sein Verhalten in der Ehe. Er habe "als Ehepartner versagt" und die Konsequenzen wären bitter gewesen: "Irgendwann ist der Punkt gekommen, an dem Du keine Liebe mehr für mich empfunden hast. Wo das Glück der Familie, Gesundheit und ein erfüllter Job nicht mehr reichte, um Dich glücklich zu machen." Was klar wird, ist die Tatsache, dass der Star viel mehr mit der Trennung zu kämpfen hat, die er nie gewollt hat. "Ich wäre gerne noch lange der Partner an Deiner Seite geblieben, doch das zu akzeptieren ist der schwierigste Teil am Ende dieser Beziehung für mich." Das ließ sich auch daran ablesen, welche Bilder er für seinen Post wählte. Es waren nämlich alles Fotos aus glücklichen Zeiten – von der Hochzeit, gemeinsamen Urlauben und Auftritten. Die rührenden und sehr privaten Worte hat man Oliver Pocher gar nicht zugetraut, denn sein Image ist das eines Krawallmachers, der gerne verbal austeilt und sich nicht leicht beeindrucken lässt, aber es scheint, es gibt auch eine andere Seite.

Bild: Malte Ossowski/SVEN SIMON/picture-alliance/Cover Images