Online-Shopping: Über diesen Fehlkauf kann eine Kundin nur noch lachen

Toni Roth
Freie Autorin

Ist es eine Strumpfhose, ein Barbie-Kleid oder doch das bestellte Schnäppchen aus dem Internet? Eine Twitter-Userin konnte angesichts ihres Online-Shopping-Fehlkaufs nur noch lachen.

Lieber kurz recherchieren, bevor Sie einem dubiosen Online-Shop zum Opfer fallen. (Bild: Getty Images)

Endgegner Online-Shop! Sich für ein Kleidungsstück zu entscheiden, das man weder angefasst noch anprobiert hat, ist die eine Herausforderung. Die andere ist die Frage, ob die Klamotte überhaupt wirklich existiert. Mittlerweile scheinen es viele Shops im Internet darauf anzulegen, dass Kunden nur einmal in ihrem Leben bei ihnen bestellen.

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So wie Twitter-Nutzerin Jodie Howard, die sich in die Fotos eines Kleides verliebt hat, die mehr Fake waren als jeder Facetune-Filter auf Tinder. Schon das Paket erschien so winzig, dass Howard “schockiert” war, wie sie in einem Interview erzählte. Auf Twitter teilte sie ein Video mit ihrer Reaktion auf das Kleid, das aussieht wie eine neonfarbene Strumpfhose in die höchstens ein Bein passt. Immerhin: Sie lacht sich kaputt über ihren Fehlgriff. Und über 750.000 Zuschauer lachten bereits mit.


Das Kleid war schließlich so klein und durchsichtig, dass Howard die Bilder, die sie davon veröffentlichte sogar noch rezensieren musste. Eigentlich sollten über Brust und Schritt doppelte Stoffschichten sein, die das Nötigste verbergen. Das war beim Endprodukt allerdings einfach nicht der Fall.

Fehlkäufe verhindern

Dubiose Onlineshops winken – gerne auch auf Instagram – mit angesagter Mode, die man oft schon an diversen Influencern gesehen hat. Bestellt man die Kleider dann, gibt es böse Überraschungen (oder immerhin einen guten Lachflash). Verhindern lässt sich so ein Fehlkauf am einfachsten, in dem man sich über das Unternehmen informiert – im Internet.

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Meist hilft schon eine schnelle Google-Suche mit dem Namen des Shops. Vor “Lux Noire” zum Beispiel, wo Jodie Howard bestellt hat, wird schon in den ersten Google-Treffern gewarnt. Auf Seiten wie “Trustpilot.com” bekommt man einen Überblick über die Seriosität des Unternehmens.

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