Pamela Anderson (52), mit sexy Neoprenanzug an der Gold Coast Australiens

Baywatch-Star und Aktivistin Pamela Anderson hat seit ihrer Ankunft in Australien am Montag für einiges an Aufsehen gesorgt. Und die Leute reden dabei nicht nur über ihre Fehde mit Premierminister Scott Morrison.

Die 52-Jährige sorgte am Montag an der Gold Coast für Trubel. Dort drehte sie einen Werbespot für den Pannenhilfedienst Ultra Tune und man kann problemlos erkennen, was den Schaulustigen die Sprache verschlug.

Pamela Anderson posiert für ihre Fans an der Gold Coast. Foto: Diimex

Die zweifache Mutter trug einen hautengen Neoprenanzug mit offenem Reißverschluss, um ein tiefes Dekolleté zu zaubern. Und die Fans waren von ihrem Markenzeichen, dem Schmollmund, und ihrem durchtrainierten Körper einfach nur angetan.

Über 20 Jahre nach ihrem letzten Auftritt als Serienliebling C.J. Parker in Baywatch, sah die Schauspielerin keinen Tag älter aus – eine Augenweide für alle Baywatch-Fans. Vor Beginn der Dreharbeiten posierte sie in dem hautengen Anzug und lächelte für die Kameras.

Pamela Anderson sorgte am Montag an der Gold Coast Australiens für Aufsehen. Foto: Diimex

Auf einem anderen Foto sieht man den sexy Star mit wildem Blick bei der Arbeit an dem legendären Strand.

Später versteckte sich Pamela hinter einer Sonnenbrille und schnappte sich mit scheinbarer Leichtigkeit ein Surfboard. Sie schien in bester Stimmung zu sein, denn sie scherzte und lachte mit Crewmitgliedern.

Die Schauspielerin sah beim Dreh für einen Werbespot eines Pannenhilfedienstes in ihrem Surfer-Outfit sehr heiß aus. Foto: Diimex

Das Strand-Shooting war wahrscheinlich eine willkommene Abwechslung für die Aktivistin. Eigentlich war sie nach Australien gekommen, um Premierminister Scott Morrison wegen der Behandlung des WikiLeaks-Gründers Julian Assange zu konfrontieren und mit ihm wegen einer Auseinandersetzung zwischen den beiden im vergangenen Jahr zu diskutieren.

Eine politisch motivierte Reise?

Pamela Anderson appellierte 2018 in einem Interview mit 60 Minutes an den Premierminister. Foto: Nine

Eigentlich wollte sie eine Rede im Parlament halten, aber Pamela musste aufgrund von Terminüberschneidungen absagen.

Die Abschrift der geplanten Rede wurde jedoch Journalisten des Sydney Morning Herald und The Age zugespielt.

Letztes Jahr wurde Scott Morrison von Anderson stark kritisiert. Er hatte, wie der Star es nannte ‚schmutzige‘ und ‚unnötige Kommentare‘ abgegeben nachdem sie bei 60 Minutes um Intervention im Fall Assange gebeten hatte.

Der australische Premierminister Scott Morrison sorgte mit seiner abweisenden Antwort auf die Bitte von Pamela Anderson für Stirnrunzeln. Foto: Getty Images

„Ich hatte viele Freunde, die mich gefragt haben, ob sie meine Sonderbeauftragten sein können, um das Problem mit Pamela Anderson zu klären“, scherzte er als Antwort, als er auf Sendung dazu befragt wurde. Zunächst hatte er über den Appell der Schauspielerin gelacht.

Der Star verurteilte die Reaktion des Premierministers in einer Stellungnahme.

„Sie haben das Leid eines Australiers und seiner Familie banalisiert und darüber gelacht. Es folgten schmutzige, unnötige Kommentare darüber, dass eine Frau ihre politische Meinung äußert“, sagte sie damals.

Dieses Jahr forderte die Schauspielerin den Politiker zu einer Diskussion heraus und bestand darauf, dass sie ihn weiterhin auffordere, im Fall Assange einzulenken.

„Herr Morrison hat eine Reihe von persönlichen, abschätzigen Bemerkungen über mich gemacht und ich möchte ihn auffordern, diese Angelegenheit vor dem australischen Volk zu diskutieren“, hieß es in ihrer Erklärung.

Penny Burfitt