Paul McCartney: Enkelkinder sind nicht an seiner Musik interessiert

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Paul McCartney credit:Bang Showbiz
Paul McCartney credit:Bang Showbiz

Die Enkel von Sir Paul McCartney spielen lieber Spiele und sehen fern, als ihrem Opa beim Gitarrenspiel zuzuhören.

Die Beatles-Ikone und achtfacher Großvater hat verraten, dass er ab und zu für die Sprösslinge seiner Familie spielt, aber meistens sind sie nicht im Entferntesten daran interessiert. Vielmehr flehen sie ihn dann an, leiser zu sein. McCartney scherzte, sie würden die Gelegenheit eines privaten Auftritts ausschlagen, den Millionen gerne hätten.

In einem Interview mit der Zeitung 'Daily Mirror' sagte der 79-Jährige: "Ja, ich spiele gelegentlich im Haus - es kommt darauf an, was sie machen. Sie haben vielleicht ein Spiel am Laufen und ich versuche zu sagen: 'Schaut, die Leute kommen, um mich zu sehen, zahlen Geld, aber ihr seid nicht im Entferntesten daran interessiert'. Und sie sagen: 'Opa, hör mal, macht es dir was aus? Wir sehen uns gerade diese Sendung an.'"

Der Sänger gab jedoch zu, dass sie ihn gelegentlich gerne Beatles-Songs singen hören - aber nur die, die sie aus Filmen kennen, die sie mögen. Er fügte hinzu: "Aber manchmal sind sie interessiert und ich spiele etwas. Gelegentlich war ich zur Schlafenszeit da und habe ihnen ein kleines Lied vorgesungen und das, was sie am liebsten mochten, war 'Blackbird'. Das Interessante ist, dass diese Lieder in Umlauf kommen, weil sie in Filmen verwendet werden und die Kinder die Filme sehen."

Trotz ihrer Einwände gegen seine Musik verbringt Paul gerne Zeit mit seinen Enkelkindern, weil sie ihn immer zum Lachen bringen. Auf die Frage, was das Beste daran ist, Opa zu sein, antwortete er: "Die Kinder selbst sind das Schönste. Kinder sind so erstaunlich: Sie sind so unschuldig und klug und lehren dich Dinge. Es ist einfach schön, mit ihnen zusammen zu sein."

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