“Player of the Game“: Diese Katze war der Star des Footballspiels

Antonia Wallner
Freie Autorin

Wenn in den USA Football gespielt wird, verteilt sich die Aufmerksamkeit normalerweise auf die beiden Teams. Doch bei diesem speziellen Match zwischen den Dallas Cowboys und New York Giants stahl eine Katze allen Sportlern die Show.

Die schwarze Katze war das Highlight des Abends. (Bild: Twitter/jonmachota)

Ein Footballfeld ist groß, grün und bietet richtig viel Platz zum Rennen. In der Regel ballen sich dort die Player der Football-Teams zu einem unübersichtlichen bunten Haufen, um sich nach wenigen Sekunden für den nächsten Spielzug bereit zu machen.

Kiel gegen Bochum: Kurioser Elfer soll Ausnahme bleiben

Doch an diesem Abend lief das Spiel nicht ganz so wie geplant. Denn gerade als die Cowboys und die Giants so richtig loslegten, spurtete ein Flitzer auf das Feld. Nein, kein nackter Fan wie sonst, sondern eine niedliche schwarze Katze.

Wie ein schwarzer Blitz sauste die Katze quer übers Feld, schlug Haken und schaffte am Ende sogar einen Touchdown. Keinem der Sportler und Offiziellen gelang es, den kleinen Stromer einzufangen. Schließlich verschwand Kitty Cat nach ihrer Glanzvorstellung wieder in den Katakomben.

Die Katze wird zum Social-Media-Hit

Klar, dass die schwarze Katze der Star des Footballspiels wurde. In den sozialen Netzwerken wird sie hinterher für ihre gelungene Parade gefeiert.

 

“Die Katze schaffte es in die End Zone. Touchdown! Gut gemacht, Kitty!“

Sogar die Dallas Cowboys zollten dem Flitzer ihren Tribut:


“Pfoten abklatschen für den Spieler des Abends.“

Nicht, dass da noch andere Artgenossen auf dumme Ideen kommen...


“Meine Katzen Max und Leo haben die schwarze Katze auch gesehen...“

Eine Tatsache blieb an diesem Abend allerdings ein Geheimnis. Woher kam die süße Katze überhaupt? Es hieß lediglich, dass man die Katze – sollte man sie einfangen – zur Untersuchung zum Tierarzt bringen würde. Auf Twitter hat das Tier jedenfalls schon mal einen eigenen Account:


“Sie werden mich niemals finden...“