Prinz Edward: Prinz Edward spricht über die Probleme mit Meghan und Harry

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Prinz Edward und seine Ehefrau, Sophie von Wessex, sind für ihren Fleiß und ihr gutes Verhältnis zu Queen Elizabeth bekannt – Schlagzeilen hat das Paar bisher nie erzeugt. Bis jetzt. Denn nun spricht Edward in einem seltenen Interview über das, was seit dem Megxit passiert ist.

Prinz Harry, Herzogin Meghan, Prinz Edward und Gräfin Sophie von Wessex beim Royal Ascot im Juni 2019.
Prinz Harry, Herzogin Meghan, Prinz Edward und Gräfin Sophie von Wessex beim Royal Ascot im Juni 2019.

Die Situation ist "sehr traurig", gibt Prinz Edward, 57, offen und ehrlich zu, als ihn der CNN-Reporter Max Foster auf das angespannte Verhältnis zwischen der Royal Family und Herzogin Meghan, 39, und Prinz Harry, 36, anspricht.

Trotzdem lenkt der 57-Jährige ein und betont: "Sagen wir es so, seltsamerweise waren wir alle schon einmal dort – wir haben alle in unserem Leben übermäßige Aufdringlichkeit und Aufmerksamkeit erlebt. Und wir sind alle auf etwas andere Weise damit umgegangen, und wissen Sie, wir wünschen ihnen viel Glück. Es ist eine wirklich schwere Entscheidung."

Prinz Edward: "Es ist für jeden schwierig"

Das klingt diplomatisch, trotzdem ist zwischen den Zeilen zu hören, wie hart die ständigen Vorwürfe der Sussexes die britische Königsfamilie treffen. "Es ist für jeden schwierig, aber so sind Familien nun mal", stellt Edward klar. Vor allem die vergangenen Wochen waren für die Familie hart, der Tod von Prinz Philip, †99, zerrt noch heute an den Royals.

Sie bedauern, dass die Trauerfeier wegen der Coronapandemie in einem deutlich kleineren Rahmen ausfallen musste. "Es war eine Erfahrung, die so viele andere Familien in diesem letzten Jahr oder in den letzten 18 Monaten durchmachen mussten, und in diesem Sinne war es besonders ergreifend", sagt Edward. "Es gibt eine ganze Menge Leute, die nicht in der Lage waren, den Respekt auszudrücken, den sie gerne gehabt hätten. Ich denke, viele Menschen wären gerne dort gewesen, um die Königin zu unterstützen."

"Es wird Zeiten geben, die ergreifender und schwieriger werden"

Trotzdem betont der jüngste Sohn von Queen Elizabeth, 95, dass es der Monarchin "eigentlich bemerkenswert gut geht". "Ich denke, dass es eine fantastische Partnerschaft war, aber in den letzten paar Wochen ist das Leben deutlich geschäftiger geworden. Die Dinge fangen an, sich mehr zu öffnen, es gibt mehr Aktivitäten, sodass das seltsamerweise eine gewisse Leere füllt", erklärt er. Ihm sei allerdings auch bewusst, dass es im "weiteren Verlauf des Jahres noch andere Zeiten geben [wird], in denen es ein bisschen ergreifender und schwieriger wird. Aber im Moment, vielen Dank für die Frage, denke ich, dass alle ziemlich gut in Form sind und nur etwas zu hart arbeiten."

Verwendete Quelle: edition.cnn.com

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