Prinz Harry + Herzogin Meghan: Mikrofone sollen Streit zwischen Meghan und Harry aufgezeichnet haben

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Herzogin Meghan und Prinz Harry präsentierten sich bei ihren Terminen in New York als eingeschworenes Team. Hinter den Kulissen soll es allerdings ganz anders ausgesehen haben. Ein Insider spricht vom "schlimmsten Streit, den sie je hatten". Grund soll die Taufe ihrer Tochter gewesen sein.

Bereits vor einigen Wochen wurden Gerüchte laut, Herzogin Meghan, 40, und Prinz Harry, 37, würden sich für ihre Tochter Lilibet Diana Mountbatten-Windsor, 3 Monate, eine royale Taufe in Windsor wünschen. Neuste Informationen, die ein Insider gegenüber "In Touch" preisgegeben haben will, untermauern die Spekulationen – und zeichnen ein detailliertes Bild ihrer Pläne. Es sei die Herzogin, die auf eine Zeremonie im Beisein von Queen Elizabeth, 95, bestünde. Harry würde sich hingegen sträuben. Ein Thema, das seinen Diskussionshöhepunkt in New York gefunden haben soll – und das vor laufenden Mikros.

Herzogin Meghan und Prinz Harry wurden von einem Kamerateam begleitet

"Ihr Trip nach New York wurde für eine Show aufgezeichnet, sodass sie Mikrofone trugen und der Streit aufgenommen wurde", erklärt der Insider gegenüber "In Touch". Die Aufzeichnungen der Termine sollen einer Dokumentation dienen, die offenbar Teil von Harrys Mega-Deal mit Netflix sei. Anscheinend haben die Sussexes ihre Verkabelung im Hotelzimmer vergessen, während sie weitere Pläne zu Lilibets Taufe besprachen. "Sie sollten kurz nach ihrem New-York-Trip nach England fliegen, aber Harry hat es sich anders überlegt. Er versuchte, ihr seine Befürchtungen in ihrer Suite im Carlyle-Hotel zu erklären", so die Quelle.

Gründe für Harrys Zweifel gibt es zuhauf: Sein Verhältnis zur Königsfamilie hängt am seidenen Faden. Mehrfach haben der 37-Jährige und seine Frau das Ansehen der Monarchie beschädigt und öffentlich über private Geschehnisse aus den Palasträumen gesprochen. Nun darauf zu bestehen, dass Lilibet ebenso wie ihr Bruder Archie Mountbatten-Windsor, 2, in England getauft wird, soll Harry missfallen. Er wolle "seiner Familie etwas mehr Zeit geben, um die Wogen zu glätten", will der Insider wissen. Meghan habe darin einen direkten Angriff auf ihre Person gesehen.

Insider: "Mit einer königlichen Taufe ist die Katastrophe vorprogrammiert."

Laut der anonymen Quelle haben die Mikrofone nach Harrys Äußerungen einen heftigen Wortwechsel aufgezeichnet, in dem Meghan ihrem Mann vorwarf, er würde sich auf die Seite seiner Familie stellen. Würde es nach dem Willen des Prinzen gehen, bekäme Lili eine kleine Taufe in Kalifornien. Für Meghan sei dies keine Option.

Dabei scheint der Wunsch des Royals durchaus plausibel. Auch der Insider erklärt: "Mit einer königlichen Taufe ist die Katastrophe vorprogrammiert." Hinzu kommt ein entscheidender Punkt: Queen Elizabeth hat bisher keine Taufe ihrer Urenkelkinder besucht, war nicht mal bei der Zeremonie von Prinz George, 8, anwesend. Eine Ausnahme für Prinz Harrys Kind würde die Streitigkeiten zwischen den Royals nur weiter schüren. 

Meghans Outfits sollen ebenfalls diskutiert worden sein

Neben Lilibets Taufe sei auch Meghans Kleiderwahl für die New-York-Reise im Streitgespräch auf den Tisch gekommen. Demnach habe sich Prinz Harry über die kostspieligen Designer-Stücke seiner Frau echauffiert, obwohl die Reise dazu diente, auf Themen wie Armut und Impfungerechtigkeit aufmerksam zu machen. Allein Meghans Kleid für das "Global Citizien Live"-Event im Central Park liegt preislich bei über 5000 US-Dollar.

Zwar berichtet die anonyme Quelle abschließend, das Paar habe sich auf dem Rückweg nach Kalifornien versöhnt, dennoch bleibt die Frage nach der Taufzeremonie ihres zweiten Kindes offen. "So wie es aussieht, wird Meghan ihren Willen bekommen", ist die vorherrschende Meinung des Insiders. Na, wenn da die Königsfamilie nicht auch noch ein Wörtchen mitzureden hat. 

Verwendete Quellen: bild.de, rtl.de

VIDEO: Das verrieten Harry und Meghan über Archie und Lilibet

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