Prinz Harry + Herzogin Meghan: Ist das der wahre Grund für den Baby-Namen Lilibet?

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Mit der Wahl des Namens für ihre Tochter sorgen Herzogin Meghan und Prinz Harry für Wirbel. Eine Kommentatorin wirft nun eine interessante und gleichzeitig gewagte Theorie auf.

Prinz Harry und Herzogin Meghan
Prinz Harry und Herzogin Meghan hießen vor kurzem ihre Tochter willkommen. (Bild: Getty Images)

Offiziell ist Lilibet eine Hommage an Queen Elizabeth, 95. So hat es das Ehepaar Sussex am 6. Juni 2021 zumindest in einem Statement auf der Homepage seiner Stiftung "Archewell" bekannt gegeben. Journalistin Angela Mollard vermutet allerdings einen anderen Grund hinter der Entscheidung.

Prinz Harry und Herzogin Meghan könnten strategisch vorgegangen sein

"Ich kann mir vorstellen, dass sie den Namen Lilibet genommen haben, um [...] die Marke Sussex zu sichern, um diese Verbindung zum Palast herzustellen", sagt Mollard in der australischen TV-Sendung "The Morning Show". Dass sich Harry und Meghan für Lilibet entschieden haben, sieht sie kritisch. "Es ist ein persönlicher Name. Es ist ein Name, den Philip offensichtlich für Elizabeth verwendete. Es ist zu nah." Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass Harry seine Großmutter in der Mental-Health-Serie "The Me You Can't See" indirekt als schlechte Mutter kritisiert habe.

Herzogin Meghan + Prinz Harry: "Lilibet" wird anders ausgesprochen als gedacht

Dementi von den Sussexes

Fakt ist: Der Babyname sorgt in England für viel Wirbel. So viel, dass sich die Herzogin und der Herzog inzwischen über einen Sprecher zu Wort gemeldet haben. Gegenüber "The Sun" stellen sie klar, dass Harry vor der Verkündung der Geburt und des Namens am 6. Juni mit seiner Familie gesprochen habe. "Tatsächlich war seine Großmutter das erste Familienmitglied, das er anrief. Während dieses Gesprächs teilte er ihre [seine und Meghans] Hoffnung mit, ihre Tochter zu ihren Ehren Lilibet nennen zu dürfen. Hätte sie [die Queen] das nicht unterstützt, hätten sie den Namen nicht verwendet." 

Mollard ist skeptisch und meint: Selbst wenn die elffache Urgroßmutter ihr Einverständnis hätte verweigern wollen, hätte sie es gegenüber ihrem Enkel nicht geäußert – und zwar aus Sorge, dass er und Herzogin Meghan, 39, es öffentlich gegen sie verwenden könnten.

VIDEO: Queen Elizabeth und Lilibet: Erstes Kennenlernen via Zoom

Verwendete Quelle: mailonline.co.uk

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