Prinz Harry + Herzogin Meghan: Wollen sie in dieser Angelegenheit wieder im Palast mitmischen?

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Prinz Harry und Meghan haben dem Königshaus den Rücken gekehrt, könnten sich aber in einer speziellen Frage wieder einbringen wollen, meint Royal-Reporterin Katie Nicholl.

Prinz Harry und Herzogin Meghan 
Prinz Harry und Herzogin Meghan

Das britische Königshaus will sich laut Medienberichten für mehr Diversität unter seinen Mitarbeitern einsetzen. Dazu sollen Mitglieder der Haushalte von Queen Elizabeth, 94, Prinz Charles, 72, und Prinz William, 38, mit verschiedenen Unternehmen und Einzelpersonen darüber sprechen, wie die Monarchie ethnische Minderheiten, Trans-Menschen, Menschen mit besonderen Bedürfnissen sowie Homosexuelle stärker in die Arbeit einbeziehen und fördern kann.

Prinz Harrys und Herzogin Meghans Hilfe würde – vermutlich – nicht angenommen

"Harry und Meghan würden sehr gerne an Diskussionen darüber teilnehmen, wie der Palast zu einem vielfältigeren Arbeitsplatz werden könnte", denkt Hofberichterstatterin Katie Nicholl. Im Interview mit "ET" merkt sie allerdings an: "Aber ich habe das Gefühl, dass dies alles intern erledigt wird. Dies wird von Mitarbeitern unter Aufsicht der Queen und der Mitglieder der königlichen Familie erledigt." Nicholl erklärt, dass sich Harry und Meghan nun einmal vom Königshaus abgewendet hätten und es "wirklich keinen Grund für sie [gibt], an diesen Diskussionen teilzunehmen."

Die Royal-Expertin hat zudem von einem Insider erfahren, dass die Rekrutierung eines Diversity-Beauftragten schon länger vom Palast in Planung gewesen sei, man aber Prinz Harrys und Herzogin Meghans Vorwürfe im Oprah-Interview angehört habe und diese berücksichtigen wolle.

Mobbing-Vorwürfe gegen die Herzogin von Sussex

Dass die Sussexes in den Diskussionen um mehr Diversity außen vor gelassen werden, könnte auch an den gegen Meghan erhobenen Mobbing-Vorwürfe liegen. Beschuldigt zu werden, Mitarbeiter schikaniert zu haben und gleichzeitig an Verbesserungsprozessen innerhalb des Palastes mitwirken – das schließt sich aus, meint Nicholl.

Verwendete Quelle: eonline.com