Prinz Harry und Herzogin Meghan im Endspurt: Das verrät die Körpersprache der Royals

Ann-Catherin Karg
Freie Journalistin

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben die letzten Auftritte hinter sich gebracht und können nun in ihr Leben abseits des britischen Königshofs starten. Wie unterschiedlich sie damit umgehen, verriet ihre Körpersprache ebenso wie die von Prinz William und Herzogin Kate.

Der Gottesdienst in der Westminster Abbey war der letzte Auftritt des Paares als "Royal Highnesses". (Bild: Getty Images)

Bei ihrem letzten Auftritt als ”Königliche Hoheiten“ besuchten Prinz Harry und Herzogin Meghan einen Gottesdienst in der Londoner Westminster Abbey anlässlich des Commonwealth Tages. Erlebt haben sie diesen Tag ganz unterschiedlich, wie zum Beispiel der Adelsexperte Jürgen Worlitz gegenüber dem Nachrichtenportal ”Watson“ erläuterte.

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Meghan genoss den Auftritt

Über Meghan sagte Worlitz, sie hätte ihren letzten Auftritt als amtierende Herzogin von Sussex so genossen, als wäre es keineswegs ihr letzter gewesen. ”Es war für sie eine super Gelegenheit, sich noch einmal voll in Szene zu setzen, so als wollte sie sagen: Keine Sorge, wir kommen wieder, wir sind unverzichtbarer Teil einer modernen Monarchie.“

Dass Prinz Harry und seine Frau ihre Kleidung anders als bei ihren vergangenen Auftritten nicht farblich abgestimmt und sich damit auch für einen anderen Weg als Prinz Charles und Herzogin Camilla und auch Prinz William und Herzogin Kate entschieden hatten, wertet der Adelsexperte als Zeichen ihrer Lockerheit, die vor allem Meghan auch durch ihre Mimik ausdrückte. Nicht ganz so wohl dürfte sich dagegen Prinz Harry gefühlt haben, der als geborener Royal natürlich eine ganz andere Beziehung zum britischen Königshaus hat als seine Frau.

Es gab eine offensichtliche Spannung zwischen den Brüdern William und Harry. (Bild: AFP)

Prinz Harry sah man die innere Spannung genauso an wie seinem Bruder

Gegenüber der ”Cosmopolitan“ sagte die Körpersprache-Expertin Blanca Cobb, sowohl Prinz Harry als auch seinem Bruder William hätte man die Spannung deutlich angesehen, die sich in der letzten Zeit zwischen ihnen aufgebaut hätte.

Bezeichnend dafür seien ihre ernsten Mienen, die beide während des Gottesdienstes und bei ihrer, laut Cobb ”lauwarmen“, Begrüßung zur Schau gestellt hätten. Das allerdings sei nicht nur negativ zu sehen. Denn es bedeute nichts anderes, als dass das Band zwischen den Brüdern noch immer so eng sei, dass sie angesichts der schwierigen Situation ähnlich fühlen würden.

Herzogin Kate lächelte herzlich, war aber auch reserviert. (Bild: AFP)

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Herzogin Kate bewahrte ihr Pokerface

Am reserviertesten zeigte sich übrigens Herzogin Kate. Während Herzogin Meghan ihrem Schwager und ihrer Schwägerin zugewinkt hätte, hätte Herzogin Kate nicht einmal in ihre Richtung geschaut, sondern sich auf Sophie, Gräfin von Wessex, konzentriert, die hinter ihr saß. Auch später habe sie ein demonstrativ ausdrucksloses Gesicht aufgesetzt und Prinz Harry und seiner Frau weder zugewinkt noch zugelächelt.

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