Prinz Philip im Krankenhaus: Royal-Expertin scherzt: Ärzte wollen ihn nicht in ihrer Schicht haben

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Prinz Philip hat die zweite Nacht im Krankenhaus hinter sich. Eine Biographin von Prinz Philip spekuliert, was sich derzeit im King Edward VIII Hospital in London abspielen könnte.

Prinz Philip, 99, wurde am 16. Februar auf "Anraten des Arztes seiner königlichen Hoheit" ins Krankenhaus gebracht, "nachdem er sich unwohl gefühlt hat". Diese Mitteilung gab der Buckingham Palast am 17. Februar heraus und betonte, dass es sich um eine "Vorsichtsmaßnahme" handele. Medien berichteten, dass der Ehemann von Queen Elizabeth, 94, mit einem Auto von Schloss Windsor nach London gebracht wurde und ohne Hilfe laufen konnte. Er sei "guter Stimmung", gab man Entwarnung. Ob dass auch beim Krankenhauspersonal der Fall ist, wagt Royal-Expertin Penny Junor zu bezweifeln.

Prinz Philip könnte das Krankenhauspersonal auf Trab halten

Dass Prinz Philip seinen eigenen Kopf hat und diesen nicht verbirgt, ist bekannt. In der Frühstückssendung von BBC sagt Penny Junor dazu: "Ich denke, er kann ziemlich ungehobelt sein, und ich denke, wenn er das Gefühl hat, dass die Leute sich um ihn kümmern, könnte er sehr forsch sein. Das ist ein Mann, der nicht möchte, dass an seinem 100. Geburtstag viel Aufhebens gemacht wird. Die Tatsache, dass er im Krankenhaus ist und etwas Getue um ihn gemacht wird, wird ihn wirklich irritieren." Die Royal-Expertin scherzt sogar, dass die Ärzte und Krankenschwestern den Herzog von Edinburgh wahrscheinlich "nicht in ihrer Schicht haben wollen".

Penny Junor schreibt seit Jahrzehnten Bücher über die britische Königsfamilie. Ihr jüngstes Werk "Prince Philip Revealed: A Man of His Century" erschien im Oktober 2020 und beschäftigt sich mit der Lebensgeschichte des 99-Jährigen. Immer einen Schritt hinter der... Prinz Philip (173635)

Queen Elizabeth macht Business as usual

Die Königin hat ihren Mann nicht ins Krankenhaus begleitet, sondern ist auf Schloss Windsor geblieben. Dort geht sie wie gewohnt ihren Amtsgeschäften nach. Laut Twitter-Account des Palastes telefonierte sie am 16. Februar mit Karen Pierce, der britischen Botschafterin in den USA, und am 17. Februar mit Admiral Tony Radakin von der Royal Navy.

Verwendete Quellen:twitter.com, bbc.com, dailymail.co.uk