Prinz William + Herzogin Catherine: Insider: Sie haben George und Charlotte eine Lektion erteilt

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Prinz William und Herzogin Kate haben sich laut eines Insiders die Zeit genommen, um mit ihren ältesten Kindern, Prinz George und Prinzessin Charlotte, über die COVID-19-Krise zu sprechen. Warum dies eine wichtige Vorbereitung für die Kleinen auf ihr späteres Leben ist.

  Prinz William und Herzogin Catherine
Prinz William und Herzogin Catherine

Die Corona-Pandemie hat das Leben der Familie Cambridge - wie bei den meisten Menschen - auf den Kopf gestellt. Monatelang wurden Prinz George, sieben, und Prinzessin Charlotte, fünf, zu Hause unterrichtet und auch für Herzogin Catherine, 38, und Prinz William, 38, hieß es: Ab ins Homeoffice! Eine unsichere Zeit mit einschneidenden Änderungen, über die Kate und William mit ihren beiden Ältesten gesprochen haben sollen. Das berichtet ein Insider "Us Weekly".

Prinz William und Herzogin Catherine engagieren sich für Corona-Helfer

Das royale Paar habe seinen Kindern erklärt, welch bedeutende Arbeit Ärzte und Krankenschwestern während der Pandemie leisten würden und hervorgehoben, dass das medizinische Personal sein Leben zum Wohle anderer riskieren würde. Denjenigen zu danken, die während der Pandemie an vorderster Front arbeiten, ist in den letzten Monaten zu einem wichtigen Bestandteil der royalen Pflichten von Kate und William geworden. Auch das lassen sie ihre Kinder wissen, sagt der Insider.Herzogin Meghan: Vater Thomas Markle "nicht essentiell" für Klage gegen Daily Mail

Prinz George und Prinzessin Charlotte bekommen eine royale Lehrstunde

Es sei dem Paar wichtig, George und Charlotte zu zeigen, dass man den Menschen in Krisenzeiten etwas zurückgeben müsse - Dank, Respekt und Unterstützung. Eine wichtige Vorbereitung für die Kleinen, die, wenn sie älter sind, ebenfalls für das Königshaus repräsentieren werden müssen. Kate und Williams Lehrstunde zeigt offenbar Wirkung. "Obwohl George und Charlotte erst sieben und fünf Jahre alt sind, möchten sie sich für die Wohltätigkeitsarbeit ihrer Eltern engagieren", berichtet der Insider. Zwar halten die Cambridges ihre Kinder größtenteils aus dem Rampenlicht heraus, doch die Uhr tickt: Je älter George, Charlotte und Louis werden, desto mehr werden sie eingebunden. So wie im April, als ganz England für Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger und anderes medizinisches Personal klatschte - und auch die Cambridge-Kids mit einstimmten.

Verwendete Quelle: www.usmagazine.com