Prinzessin Beatrice: Seltener Einblick in ihr Leben mit Stiefsohn Wolfie

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Als Prinzessin Beatrice im Juni 2020 dem britisch-italienischen Immobilienentwickler Edoardo Mapelli Mozzi das Jawort gab, wurde sie nicht nur Ehefrau, sondern auch Stiefmutter. Wie sich das Leben mit dem kleinen Wolfie gestaltet, verriet sie jetzt überraschend offen in einem Interview.

Prinzessin Beatrice
Prinzessin Beatrice
© David M. Benett

Am 19. Mai 2021 gab der britische Palast die Schwangerschaft von Prinzessin Beatrice, 33, bekannt. Langsam bereitet sich die Tochter von Prinz Andrew, 61, und Sarah Ferguson, 61, auf die Geburt ihres ersten Kindes mit Edoardo Mapelli Mozzi, 38, vor. Das Muttersein üben durfte sie bereits intensiv in den vergangenen Monaten, denn ihr Mann brachte einen Jungen mit in die Ehe. Sein Sohn Christopher, 5, genannt Wolfie, stammt aus der Beziehung des Unternehmers mit der amerikanischen Architektin Dara Huang, 38, und hat seine Stiefmutter schon intensiv auf die Probe gestellt.

Prinzessin Beatrice: Homeschooling? Nein, danke!

Doch nicht das Temperament des Kleinen scheint die Royal beschäftigt zu haben, sondern eher seine schulischen Umstände. Im Interview mit "Hello!" verriet Beatrice, wie schwer sie sich mit ihren Aufgaben als Stiefmutter während der Coronapandemie getan hat. "Homeschooling, das war definitiv nicht meine Stärke! Ich werde nicht lügen," gibt sie zu. "Leider kann ich das nicht auf Legasthenie zurückführen."

Was sie sich in dem Gespräch mit der britischen Autorin Giovanna Fletcher schmunzelnd in Erinnerung ruft, hat einen ernsthaften Hintergrund. Die 33-Jährige leidet unter einer Lese- und Rechtschreibstörung, die bereits in jungen Jahren festgestellt wurde. "Aber ich hatte großes Glück, dass ich im Zuge der Schulschließung mit meinem Bonussohn [Anm. d. Red.: Wolfie] arbeiten durfte. Es war eine riesige Lernkurve für uns alle," freut sie sich rückblickend.

"Es sind die Herausforderungen, die dich ausmachen"

Und ein gutes Training für ihr erstes eigenes Kind. "Mein Mann ist auch Legastheniker, also werden wir in ein paar Monaten sehen, ob wir dieses Gespräch mit einem neugeborenen Baby im Haus führen, aber ich sehe es wirklich als Geschenk. Und ich denke, das Leben definiert sich über Momente. Es sind die Herausforderungen, die dich ausmachen."

Noch in diesem Jahr wird Beatrice ihr Baby in den Armen halten. Es ist das nunmehr zwölfte Urenkelkind von Queen Elizabeth, 95, wird jedoch keinen Titel des britischen Königshauses erhalten. Dafür sorgt allerdings die italienische Seite der kleinen Familie. "Edoardo ist der einzige männliche Nachkomme, der die Familie in die nächste Generation führt," sagte Beatrices Schwiegervater, Graf Allessandro Mapelli Mozzi kürzlich gegenüber "Daily Mail", und erklärte: "Er ist Graf, seine Frau wird automatisch Gräfin und jedes ihrer Kinder wird Graf oder Nobile Donna.“ Prinzessin Beatrice + Edoardo Mapelli Mozzi: Bilder ihrer Liebe

Beatrice heiratete ihren Edoardo aufgrund verschärften Regelungen während der Pandemie in einer geheimen Zeremonie in Windsor. Lediglich die engsten Familienmitglieder, wie Queen Elizabeth und der verstorbene Prinz Philip, †99, waren bei der Trauung anwesend. Edos Sohn Wolfie fungierte als Trauzeuge für seinen Vater und als Pagenjunge. Ein Signal der Braut, dass sie ihren Stiefsohn in ihr Herz geschlossen hat, wie eine Quelle aus dem Umfeld des Paares berichtete. "Bea steht total auf die Rolle der Stiefmutter. Sie ist sehr besorgt, es richtig zu machen und alles daran zu setzen, eine zweite Mutter für Wolfie zu sein," erklärte der Insider. "Sie ist ihm total ergeben und spricht die ganze Zeit über ihn." Gute Voraussetzungen für Beas künftiges Familienglück, das schon bald um einen weiteren Herzensmenschen erweitert wird.

Verwendete Quellen: hellomagazine.com, dailymail.co.uk


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