Prinzessin Charlotte: Das neue Schuljahr wird etwas ganz Besonderes

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News über die Royals im GALA-Ticker: Das zweite Schuljahr ist für Prinzessin Charlotte etwas ganz Besonderes +++ Herzogin Meghan hat das Vertrauen von Herzogin Camilla verspielt.

Prinzessin Charlotte
Prinzessin Charlotte
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News über die Royals im GALA-Ticker

24. August 2021

Das zweite Schuljahr ist für Prinzessin Charlotte etwas ganz Besonderes

Ab September wird die sechsjährige Prinzessin Charlotte in die zweite Klasse an der Thomas's Battersea School im Südwesten Londons starten. Ein akademischer Meilenstein für die Tochter von Prinz William, 39, und Herzogin Catherine, 39. Denn mit dem Eintritt in die zweite Klasse endet ihre Zeit in der Unterstufe. Der Mini-Royal wird jetzt ihre ersten SATs in Mathematik und Lesen absolvieren müssen – und vielleicht ist sie sogar die Letzte aus der königlichen Familie, die dieser Pflicht nachkommen muss.

SATs sind standardisierte Tests, die den Bildungserfolg der Kinder messen sollen. Wie bei Prinzessin Charlotte steht der Erste im zweiten Jahr an, der Zweite in der sechsten Klassenstufe.

BS-Einschulung-Prinzessin-Charlotte

Diese Standardtests, die derzeit in Großbritannien verpflichtend sind, stehen aktuell in der Kritik. Zwar ist es nicht möglich durchzufallen, aber nach Angaben von Expert:innen führe das Nichterreichen eines erwarteten Niveaus zu Versagensängsten bei den Kindern und Eltern. Ab 2023 sollen diese Tests möglicherweise nur noch optional angeboten werden, so der "Good School Guide". Wenn das der Fall sein sollte, würde der zweite SAT für Charlottes Bruder Prinz George, 8, ebenfalls nicht mehr verpflichtend sein. Der Achtjährige besucht wie seine kleine Schwester die Thomas's Battersea School und startet jetzt in sein viertes Jahr.

23. August 2021

Herzogin Camilla ist schwer enttäuscht von Herzogin Meghan und Prinz Harry

Am 8. Januar 2020 gaben Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 40, auf Instagram bekannt, als Senior Royals der britischen Königsfamilie zurückzutreten. Danach zogen sie für wenige Wochen nach Kanada, bis sie sich in ihrer neuen Wahlheimat Montecito, Kalifornien, niedergelassen haben. Seitdem ist viel passiert: In einigen Interviews sprachen die Sussexes schonungslos ehrlich über ihre Zeit im Palast und machten der Royal Family schwere Vorwürfe. Vor allem von seinem Vater, Prinz Charles, 72, schien Harry zunehmend enttäuscht und stieß ihn mit schweren Anschuldigungen vor den Kopf. Die Vater-Sohn-Beziehung gilt als zerrüttet.

Doch nicht nur die Beziehung zwischen Harry und Charles ist beschädigt, sondern auch das Verhältnis zwischen Herzogin Camilla, 74, und Herzogin Meghan hat in den letzten Monaten gelitten. "Ich glaube nicht, dass Herzogin Camilla Meghan jemals verzeihen wird, was sie dem Prinzen von Wales angetan hat", sagt ein Royal-Insider gegenüber "The Telegraph". Die Vorwürfe, Charles habe nicht mehr auf Harrys Anrufe reagiert und seinen Sohn und seine Schwiegertochter "finanziell abgeschnitten", haben Charles enorm zugesetzt. Camilla musste ihren sensiblen Ehemann leiden sehen.

Eine extreme Kehrtwende der Herzogin von Cornwall, die sich mit Meghan nach ihrer Hochzeit mit Harry 2018 noch "hervorragend" verstanden hatte. Ein enger Familienfreund sagte damals gegenüber "Vanity Fair": "Sie mögen sich offensichtlich wirklich. Es gibt eine echte Wärme und Unterstützung. Camilla war sehr hilfreich für Meghan."

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Verwendete Quellen: telegraph.co.uk, Vanity Fair, express.co.uk, goodschoolsguide.co.uk

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