Prinzessin Mako: Keine Lust auf Vergleiche mit Harry und Meghan

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Nach vier langen Jahren des Zitterns konnte Prinzessin Mako am 26. Oktober 2021 endlich ihre große Liebe Kei Komuro heiraten. Nach der Trauung plant das Paar einen Neustart in den USA – so wie Prinz Harry und Herzogin Meghan nach dem Megxit. Trotzdem lehnt die japanische Prinzessin jeden Vergleich mit den Sussexes kategorisch ab.

Prinzessin Mako
Prinzessin Mako
© JUAN SEQUEIROS FUENTES/AFP

"Wir werden ein neues Leben beginnen", kündigte Prinzessin Mako, 30, bei einer Pressekonferenz nach ihrer standesamtlichen Hochzeit an. "Ich bin sicher, dass wir auf dem Weg dorthin auf Schwierigkeiten stoßen werden. Aber so wie wir es bisher getan haben, möchte ich weiterhin unsere Kräfte vereinen und Seite an Seite gehen."

Die vergangenen Monate waren nicht leicht für Mako. Ihre Liebe zu einem Bürgerlichen stoß auf große Widerstände, zudem verzögerte ein Finanzskandal in der Familie ihres Liebsten ihre Hochzeit um rund vier Jahre. Auch der eigentlich schönste Tag ihres Lebens wurde von zahlreichen Protesten und einer insgesamt eher gedrückten Stimmung getrübt.

Prinzessin Mako: Neues Leben in Freiheit

Doch nun sind Mako und Kei endlich frei. Sie hat zwar ihren Adelstitel verloren, doch endlich ihre große Liebe an ihrer Seite – und das für immer. Weil Kei Komuro, 30, in einer New Yorker Anwaltskanzlei arbeitet, plant das frischvermählte Ehepaar einen Umzug in die USA. In den Vereinigten Staaten sind sie nicht die einzigen royalen Aussteiger, auch Prinz Harry, 37, und Herzogin Meghan, 40, sind nach ihrem Rücktritt als Senior Royals nach Kalifornien geflüchtet.

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Doch Vergleiche mit dem britischen Paar lehnt Prinzessin Mako entschieden ab. Auf die Frage, wie ähnlich sie und Kei den Sussexes seien und der Möglichkeit, ein Interview wie das von Meghan und Harry mit Oprah Winfrey Anfang des Jahres zu geben – antwortete Mako bei der Pressekonferenz: "Es ist traurig für mich, diese Art von Fragen zu erhalten [...]. Was den Vergleich angeht, habe ich keine besonderen Gedanken. Ich möchte keine Fragen über mein zukünftiges Privatleben beantworten. Ich habe im Moment nicht vor, irgendwelche Interviews zu geben. Ich möchte einfach nur ein ruhiges Leben in meiner neuen Umgebung führen."

Sind Prinz Harry und Herzogin Meghan Makos Vorbild?

Doch die Gemeinsamkeiten mit den Sussexes lassen sich nicht leugnen. Auch Prinzessin Mako und Kei Komuro leiden unter der negativen medialen Berichterstattung rund um ihre Personen. Wenige Tage vor der Hochzeit gab der Palast sogar bekannt, dass bei Mako aufgrund der kritischen Berichte eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) diagnostiziert wurde. "Angesichts der Kritik im Internet und in den Medien hatte ich die starke Befürchtung, dass eine ungerechtfertigte Geschichte und falsche Informationen aus irgendeinem Grund als die Wahrheit dargestellt wurden", so Makos offene Worte über ihren Zustand.

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Weiter betont sie: "Ich habe mich entschlossen, meine PTBS öffentlich bekannt zu geben, da sie mit der Hochzeit in Zusammenhang steht. Mein Zustand ist derzeit keineswegs gut. Aber dank der Hilfe der Menschen in meinem Umfeld habe ich es irgendwie geschafft, bis heute durchzuhalten. Auch Kei hat mich unterstützt und mir Mut gemacht." Auch Herzogin Meghan und Prinz Harry haben sich schon mehrfach gegen Presseberichte über sie gewehrt und setzen sich zudem für einen stärken Fokus auf mentale Gesundheit ein.

Verwendete Quelle: people.com

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