Queen Elizabeth: Was die Queen ihrem Enkel jetzt zu sagen hat

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Das Verhältnis der Königsfamilie und des Palastes mit Prinz Harry und Herzogin Meghan ist zerrüttet. Über das Thema will Queen Elizabeth jetzt persönlich mit Harry am Telefon sprechen, heißt es.

Prinz Harry und Herzogin Meghan mit Queen Elizabeth.
Prinz Harry und Herzogin Meghan mit Queen Elizabeth.

Die ganze Familie sei "bestürzt darüber, zu erfahren, wie herausfordernd die letzten Jahre für Harry und Meghan gewesen sind", heißt es in einem offiziellen Statement von Queen Elizabeth, 94, am 9. März. Man wolle die im Oprah-Interview angesprochenen Angelegenheiten "privat" klären. Deshalb will die Königin laut "Daily Mail" in den nächsten Tagen persönlich – und nicht über ihre ranghöchsten Berater – mit ihrem Enkel in Montecito, USA, sprechen. In dem Telefonat will sie allerdings nicht auf Konfrontation gehen – im Gegenteil.

Queen Elizabeth will Friedensgespräch mit Prinz Harry und Herzogin Meghan

Ein Insider präzisiert gegenüber "The Mirror": "Die Königin hat die Entscheidung getroffen, kein Benzin ins Feuer zu gießen. Aber jeder ist sich bewusst, dass Harry und Meghan wieder an die Öffentlichkeit gehen könnten, wenn sie nicht zufrieden sind."BS: Die Windsor-Termine 2021

Palast-Mitarbeiter seien der Meinung, dass nur die Königin selbst dazu beitragen könne, die explosive Situation zu beruhigen.

Damit werden sie richtig liegen: In dem Gespräch mit Oprah Winfrey, 67, haben Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 39, deutlich gemacht, wie enttäuscht und allein gelassen sie sich vom Palast fühlen. Dass ausgerechnet die Menschen, denen sie misstrauen, die Wogen glätten sollen, wäre kein vielversprechender Ansatz. Queen Elizabeth hingegen ist die einzige Person, für die das Ehepaar Sussex nette Worte übrig hatte.

Es geht um viel für Queen Elizabeth

In dem Telefonat wird nicht nur eine Großmutter zu ihrem Enkel sprechen, sondern auch ein Staatsoberhaupt zu einem ehemaligen Mitglied seiner "Firma". Die Vorwürfe des Rassismus' und der ausbleibenden Hilfe für Herzogin Meghan hinsichtlich ihrer psychischen Probleme stehen im Kontrast zum Dienst der Monarchie an der Gesellschaft. Damit wird das Ansehen des Königshauses empfindlich beschädigt.

Gespräche werden jedoch nicht nur nach Übersee geführt, sondern auch in England, sind sich britische Medien einig: Die Queen werde mit Prinz Charles, 72, Herzogin Camilla, 73, Prinz William, 38, und Herzogin Catherine, 39, eruieren, was sie in Sachen Sussex wussten. Eine wichtige Frage sei, ob sich jemand über die Hautfarbe von Archie geäußert habe und wenn ja, wer diese Person sei.

Verwendete Quelle:mailonline.co.uk, mirrir.co.uk