Mit der richtigen Nahrung können Sie Ihren Blutdruck senken

In den letzten Jahrzehnten ist die Anzahl an Menschen mit Bluthochdruck ständig gestiegen. Dies hat – wie wir nach vielen Studien endlich wissen – vor allem damit zu tun, dass wir im Westen zu salzig essen. Salz ist die häufigste Ursache, wenn es um hohen Blutdruck geht, aber es gibt noch mehr Nährstoffe, auf die Sie achten müssen:

1. Vermeiden Sie raffinierte Kohlenhydrate und Zucker
Überprüfen Sie, wie viel Zucker in Ihrer Mahlzeit ist. Wenn Sie beispielsweise morgens Cornflakes essen, steigt Ihr Blutdruck. Im Westen essen wir zu viel Zucker und Kohlenhydrate. Raffinierte Kohlenhydrate befinden sich beispielsweise in Weißbrot, Weißmehl, Nudeln und Kekse. Versuchen Sie, diese so weit wie möglich durch gesunde Fette und Proteine ​​zu ersetzen.

2. Vermeiden Sie künstliche Süßstoffe
Trinken Sie keine "light" alkoholfreien Getränke (und möglichst wenig Alkohol). Untersuchungen zeigen, dass das Diabetesrisiko bei diesen künstlichen Zuckern höher ist als bei normalem Zucker.

3. Nehmen Sie viele Omega-3-Fettsäuren zu sich
Die tierischen Proteine ​​von fettem Fisch wie Lachs, Makrele, Hering und Thunfisch weiten die Wände der Blutgefäße, so dass Sie den Blutdruck senken können.

4. Gleichgewicht zwischen Natrium und Kalium
Nach Angaben der Heart Foundation erhöht Salz den Blutdruck. Sie empfehlen, maximal 6 Gramm Salz pro Tag zu essen, manchmal sind in unserer Ernährung bis zu 30 Gramm nicht unüblich. Es ist also wichtig, dass Sie sich darüber im Klaren sind, wie viel Salz in Ihrer Nahrung enthalten ist. Überprüfen Sie die Etiketten! Viele Tomatensaucen, Suppen, Brühwürfel und Konserven enthalten bereits viel Salz. Brot ist auch oft ein Problem, Sie sollten es weitestgehend aus Ihrem Speiseplan streichen. Kalium auf der anderen Seite kann den Blutdruck senken. Beispiele für kaliumreiche Lebensmittel sind Avocado, Bananen, Feigen und Birnen.

Kurz gesagt, kochen Sie so viel wie möglich mit natürlichen Produkten und so wenig wie möglich mit zubereiteten Speisen. Dann haben Sie die Kontrolle darüber, was Sie bekommen und verringern das Bluthochdruckrisiko. Und was, wenn Sie wirklich unter hohem Blutdruck leiden? Nun, der erste Schritt ist natürlich immer noch ein Gang zum Arzt, dies lässt sich nicht vermeiden. Aber es kann auch helfen, sich Ihre Ernährung ein wenig genauer anzuschauen.

















Quelle: happyhealthy