Royals: Herzogin Meghan: Abfuhr für Herzogin Catherine und Gräfin Sophie

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Herzogin Meghan gab drei Monate vor ihrem Rückzug aus dem Königshaus zu, unter der Berichterstattung der Presse zu leiden. Daraufhin sollen sich Herzogin Catherine und Gräfin Sophie bei Meghan gemeldet haben – allerdings ohne Erfolg.

Es sind Worte, die im Oktober 2019 alle überraschen: Herzogin Meghan, 39, spricht in der TV-Dokumentation "Harry and Meghan: An African Journey" ungewöhnlich offen und persönlich über die Schattenseiten ihres Lebens. Dazu gehören unter anderem die – oft negativen – Schlagzeilen über ihre Person. Diese seien während der Schwangerschaft mit Baby Archie eine "große Herausforderung" für sie gewesen, gibt die Herzogin zu. Den Tränen nahe ergänzt sie, dass "nicht viele Leute" gefragt hätten, ob sie in Ordnung sei.

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Worte, die damals von Herzen kamen – aber auch solche, die in der Öffentlichkeit kritische Fragen über das Verhältnis der Herzogin zu der Königsfamilie aufwarfen. Auch hinter den Kulissen sorgten Meghans Äußerungen für Aufsehen.Prinz William: Sorge, weil sich Prinz Harry auf der neuen Website Archewell auf Prinzessin Diana bezieht

Royals wollten Herzogin Meghan helfen

Royal-Expertin Rebecca English schreibt in einem aktuellen Artikel auf "Mail Online": "William war (...) zutiefst verletzt von Hinweisen aus dem Sussex-Lager, dass er und insbesondere seine Frau Meghan die kalte Schulter gezeigt haben. Tatsächlich wurde mir gesagt, dass Kate – und die Gräfin von Wessex – die Herzogin wiederholt 'kontaktierten'. Insbesondere, nachdem sie in einer Fernsehdokumentation geäußert hatte, dass sie unglücklich sei. Aber sie wurden abgewiesen."

Das Verhältnis von Herzogin Catherine und Herzogin Meghan blieb distanziert

Zum Zeitpunkt des Interviews war der Graben zwischen Herzogin Meghan und der Königsfamilie vermutlich schon zu tief für ein vertrauensvolles Gespräch. Zu Herzogin Catherine soll Meghan nie eine freundschaftliche Beziehung aufgebaut haben.

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"Meghan war enttäuscht, dass sie und Kate sich nicht wegen der Position, die sie teilten, verbunden fühlten", schreiben die Autoren Omid Scobie und Carolyn Durand in ihrem Enthüllungsbuch "Finding Freedom" und erklären: "Laut einer Quelle hatte Kate das Gefühl, dass sie [und Meghan] nicht viel gemeinsam hatten, außer der Tatsache, dass sie im Kensington Palast lebten."

Verwendete Quellen: Daily Mail

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