Royals: Kate gibt zu: "Louis versteht nicht ..."

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Die Royal-News des Tages: Herzogin Kate verrät, was Prinz Louis aktuell Schwierigkeiten bereitet ++ Prinz Harry hat den Honeymoon-Blues ++ Wohnt Doria Ragland bei Meghan Markle und Harry?

  In einem pinken Blumenkleid besucht Herzogin Catherine ein Charity-Polo-Spiel im britischen Wokingham, an dem ihr Mann William und auch Prinz Harry teilnehmen. Auf dem Arm hält sie den kleinen Prinz Louis und dreht sich skeptisch zu den Fotografen um. 
In einem pinken Blumenkleid besucht Herzogin Catherine ein Charity-Polo-Spiel im britischen Wokingham, an dem ihr Mann William und auch Prinz Harry teilnehmen. Auf dem Arm hält sie den kleinen Prinz Louis und dreht sich skeptisch zu den Fotografen um.

Die Royal-News des Tages im Gala-Ticker

15. Juli

Herzogin Catherine: Sohn Prinz Louis hat ein Problem

Herzogin Catherine, 38, hat eine neue Charity-Initiative gelauncht und dabei über ihren Sohn Prinz Louis, zwei, gesprochen. Offenbar hat ihr jüngster Sohn mit Prinz William, 38, ein Problem, unter dem viele Menschen derzeit leiden: Wegen des Coronavirus muss man Abstand zueinander halten. Gar nicht so leicht, wenn man gerne kuschelt und umarmt - und außerdem zu jung ist, um die Coronapandemie zu verstehen.

"Louis versteht Social Distancing nicht", sagte Kate Middleton während eines Interviews am gestrigen Dienstag mit der britischen Morgen-Show "BBC Breakfast". "Also geht er raus, um alles - und besonders alle Babys, die jünger als er sind - zu knuddeln."

Die Herzogin von Cambridge unterstützte mit ihrem Interview "Tiny Happy People", eine Bildungsinitiative der BBC. Sie soll Eltern und Betreuern von Kindern bis zum Alter von vier Jahren Ressourcen und Unterstützung bieten. Damit geht Kate einen weiteren Schritt auf ihrem Weg, frühkindliche Entwicklung zu fördern. Ein Thema, das ihr besonders am Herzen liegt und ein wichtiger Bestandteil ihrer karitativen Arbeit ist.Royal-Ticker-Briten KW30

14. Juli

Herzogin Meghan: Mit diesen fünf Tricks wickelt sie jeden um den Finger

Haben Sie auch das Gefühl, von Herzogin Meghan, 38, vollkommen eingenommen zu sein, wenn Sie sie auf Bildern oder in Videos sehen? Nein? Dann liegt das wahrscheinlich nur daran, dass Sie ihr nicht leibhaftig gegenüberstehen. Meghan soll nämlich so ihre Tricks haben, um bei einer Veranstaltung anderen Menschen gegenüber so sympathisch und charmant wie möglich zu erscheinen, behauptet Etiketten-Expertin Myka Meier bei "Fabulous". "Von ihrer Haltung bis zu ihren Gesichtsbewegungen steckt hinter dem Markle-Charme eine Wissenschaft ... und jeder kann sie lernen!". Hier die fünf Punkte des Meghan-Charmes:

1. Die Handtasche bereits beim Betreten eines Raumes in der linken Hand halten, um die rechte Hand für Begrüßungen frei zu haben und zwischendurch nicht wechseln zu müssen.

2. Beim Betreten eines Raumes Augen und Mund offen halten - das zeigt Sympathie, Offenheit und Aufnahmefähigkeit und eignet sich auch besonders bei Standbildern vor der Kamera.

3. Nachdem alle Gäste begrüßt wurden, einen Drink in der Hand halten, um zum Beispiel auf einer Party sozialer und zugänglicher zu erscheinen.

4. Beim Gespräch mit einer Person, ihren Namen nennen und sich beim Sprechen vor- oder zurückbeugen - so fühlt sich die Person ernst genommen und wohl.

5. Egal ob beim Sitzen oder Stehen, die Schultern nach hinten rollen, das Kinn parallel zum Fußboden halten und die Beine schräg übereinanderschlagen, Meier nennt diese Position auch den "Sussex Slant" - damit wirkt man ausgeglichen.

13. Juli

Prinz Harry, Herzogin Meghan und der "Honeymoon-Blues"

Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, stehen in den USA möglicherweise vor einer Belastungsprobe. Das behauptet Autor Tom Quinn, der mit seinem Buch "Kensington Palace: An Intimate Memoir from Queen Mary to Meghan Markle" für Gesprächsstoff sorgt. Seiner Meinung nach hasse der Herzog von Sussex Los Angeles zwar nicht, er habe jedoch Schwierigkeiten, seine Rolle in den USA zu finden. Harry fühle sich verloren, weil er jetzt in Amerika erlebe, was Meghan in England erlebt habe, sagt Quinn gegenüber "Daily Star". Keine Freunde, die Familie weit weg, eine andere Umgebung, eine andere Kultur - gar nicht so leicht für Harry. In den USA ist es Meghan, die sich auf gewohntem Terrain befindet.

"Es war schon immer ein Problem, auch zu Beginn ihrer Beziehung, dass Meghan wie ein Dynamo ist. Sie ist voller positiver Energie, die Harry mitreißt. Aber wenn die Flitterwochen vorbei sind, müssen sie die Tage weiter rumkriegen", deutet Quinn eine Belastungsprobe für das Paar an. Noch ist davon öffentlich nichts zu spüren: Prinz Harry und Herzogin Meghan präsentieren sich seit dem Megxit als eine starke Einheit. Herzogin Meghan + Prinz Harry: Neue Fotos aus LA - Sie besuchen einen Arzt

13. Juli

Prinz Harry, Herzogin Meghan und Baby Archie haben eine neue Mitbewohnerin

Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, leben seit Ende März, also seit ihrem Umzug von Kanada in die USA, in einer Villa in Beverly Hills. Sie wird dem Paar und seinem Sohn Archie Mountbatten-Windsor, eins, von Musik-Produzent Tyler Perry zur Verfügung gestellt. Das im toskanischen Stil erbaute Gebäude hat laut US-amerikanischen Medien acht Schlaf- und zwölf Badezimmer. Bilder zeigen außerdem einen großen Außenpool. Ganz schön viel Platz für zwei Erwachsene und ein Baby. Also warum nicht noch jemanden dazuholen? Das haben Meghan Markle und Prinz Harry angeblich gemacht.

Die britische Zeitung "The Sun" behauptet, Meghans Mutter Doria Ragland sei in die Villa gezogen, um sich um ihren Enkel Archie zu kümmern. Tatsächlich zeigen Paparazzi-Fotos, die GALA aus rechtlichen Gründen nicht zeigen darf, Doria mit Baby Archie Anfang Juli beim Spazierengehen. Eine Quelle sagte "The Sun": "Doria hat ihr eigenes Quartier und während einige von Harrys Kumpels ihn wegen des Zusammenlebens mit seiner Schwiegermutter necken, hat er eine brillante Beziehung zu ihr."

Verwendete Quelle: thesun.co.uk