Royals: Sie muss vorerst doch keinen Abschied nehmen

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Gute Nachricht für Queen Elizabeth: Einer ihrer wichtigsten Mitarbeiter bleibt ihr länger erhalten als gedacht.

  Queen Elizabeth
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Nach 14 Jahren als Lord Chamberlain hatte Lord Peel im März 2020 angekündigt, am Ende des Jahres in Pension gehen zu wollen. Wie der Buckingham Palast laut "Hello"-Magazine jetzt mitteilt, hat sich dieser Plan geändert: Queen Elizabeth, 94, kann weiter auf Peel zählen. Grund ist die Coronavirus-Pandemie, in der die Dienste des 73-Jährigen offenbar weiterhin gebraucht werden. Die Suche nach einem Nachfolger geht weiter, heißt es.

Lord Peel ist seit Oktober 2006 Lord Chamberlain und hat damit eine der wichtigsten Rollen im königlichen Haushalt inne. Sein Rückzug hinterlasse "große Fußstapfen", urteilte Royal-Korrespondent Richard Fitzwilliams im März.

Queen Elizabeth: Das sind die Aufgaben ihres wichtigen Mitarbeiters Lord Peel

Das Büro des Lord Chamberlain ist laut der Website des Königshauses verantwortlich für diejenigen Punkte auf der Tagesordnung der Königin, die zeremonielle Aktivitäten oder öffentlich zugängliche Veranstaltungen beinhalten. Betroffene Events reichen von Gartenpartys und Staatsbesuchen über königliche Hochzeiten bis hin zur Staatseröffnung des Parlaments. Die Mitarbeiter des Büros kümmern sich auch um die sogenannten Royal Mews, die Stallungen und Kutschen der Queen. Ein weiteres, wichtiges Betätigungsfeld: Der Lord Chamberlain ist zuständig für die Genehmigung von Geschäftsaktivitäten der Royals.

Isolation auf Schloss Windsor

Queen Elizabeth, 94, und ihr Ehemann Prinz Philip, 99, haben sich wegen der Coronapandemie auf Schloss Windsor zurückgezogen. Nur wenige Mitarbeiter dürfen ihnen dort nahe kommen. Zwar sind die Königin und der Prinz Anfang Januar gegen Covid-19 geimpft worden, das Risiko einer Ausbreitung des Virus im Hofstaat möchte man zum Schutz aller dennoch unter allen Umständen vermeiden. Die Regeln und Empfehlungen der britischen Regierung zur Eindämmung von Corona werden deshalb eingehalten.

Verwendete Quelle:hellomagazine.com