Sarah Ferguson: Sarah Ferguson schwärmt von ihren Enkelkindern

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News über die Royals im GALA-Ticker: Sarah Ferguson bezeichnet Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie als "phänomenale Mütter" +++ Prinz Charles musste sich bei der Namenswahl für William seiner Ex-Frau geschlagen geben +++ Das war Herzogin Meghans Friedensangebot an Kate.

Sarah Ferguson
Sarah Ferguson

News über die Royals im GALA-Ticker

7. Oktober 2021

Sarah Ferguson verrät erste Insights zu Prinzessin Beatrices Tochter Sienna und Prinzessin Eugenies Sohn August

Sarah Ferguson, 61, könnte nicht stolzer auf ihre Töchter Prinzessin Beatrice, 33, und Prinzessin Eugenie, 31, sein. Beide wurden im Jahr 2021 erstmals Mutter. Im Interview mit "Hello" hat die zweifache Großmutter nun private Details aus dem neuen Leben ihrer Kinder verraten und welch großartige Fortschritte der kleine August, 8 Monate, bereits macht.

Während Prinzessin Eugenie bereits im Februar Mutter ihres kleinen Sohnes wurde, ist Prinzessin Beatrice erst seit wenigen Wochen Mama von Tochter Sienna Elizabeth Mapelli Mozzi. Doch schon jetzt kann Sarah Ferguson bezeugen, dass ihre Töchter fabelhafte Elternteile sind. "Meine Kinder sind phänomenale Mütter. Sie waren großartige Kinder, aber jetzt sind sie phänomenale Mütter. Und jetzt habe ich diese zwei außergewöhnlichen Enkelkinder in einem Jahr", so die Ex-Frau von Prinz Andrew, 61.

Ein besonders süßes Detail: Wie die Kinderbuchautorin verrät, hat Baby August mit dem Lächeln angefangen und scheint seine Oma "wirklich lustig" zu finden. "Es ist kein aufgesetztes Lächeln, er findet mich wirklich sehr lustig, was ein großes Glück ist", beteuert Ferguson. Kein Wunder: Die 61-Jährige war schon immer dafür bekannt, mit ihrer lustigen und oftmals auch unkonventionellen Art in den Reihen der Königsfamilie herauszustechen.

Prinzessin Beatrice, Sarah Ferguson und Prinzessin Eugenie
Prinzessin Beatrice, Sarah Ferguson und Prinzessin Eugenie
© Max Mumby/Indigo

Prinz Charles: Er hätte sich für Sohn William einen anderen Namen gewünscht

Bei dieser zukunftsweisenden Entscheidung musste sich Prinz Charles, 72, geschlagen geben: Wenn es nach ihm gegangen wäre, trüge Prinz William, 39, heute einen anderen Namen. Sein Herzenswunsch für den Vornamen seines erstgeborenen sei Arthur gewesen, wie der Autor Robert Lacey im Gespräch mit "People" behauptet. Doch Prinzessin Diana, †36, habe sich mit ihrem Favoriten durchgesetzt.

"Diana, die Prinzessin von Wales, schlug einen robusteren Namen vor – William, wie in 'William the Conqueror', Sieger der berühmten Schlacht von Hastings im Jahr 1066. Der Name Arthur wurde jedoch nicht vollständig abgetan, da er einer von Williams zweiten Vornamen ist. Seine anderen zweiten Vornamen sind Philip – zu Ehren seines Großvaters Prinz Philip – und Louis, von dem angenommen wird, dass er von Lord Louis Mountbatten inspiriert wurde", erklärt Lacey.

Diana trägt Styles von heute

Eine Woche nach der Geburt des künftigen Thronfolgers wurde bekannt gegeben, dass sich das Thronfolgerpaar auf den Namen William für seinen Sprössling geeinigt habe. Eine Entscheidung, die Diana Zeit ihres Lebens nie bereut habe. Sie habe bereits in jungen Jahren gewusst, dass ihr Sohn seinem Namensvetter gerecht werden würde, so Lacey. "'Er wird offensichtlich ein großartiger König', erklärte Diana ihrer Vertrauten Simone Simmons, als sie zusah, wie ihr Sohn Fußballspiele in den Gärten des Kensington Palastes oder subversive Mitternachtsfeste bei Übernachtungen mit Freunden organisierte." Ihr Mutterherz schlug dabei offenbar jedes Mal höher. "Schau, wie sie sich zu ihm hingezogen fühlen", habe Williams Mutter zu ihrer Freundin gesagt, und danach stolz festgestellt: "Er ist ein geborener Anführer."

6. Oktober 2021

Herzogin Meghan: Das war ihr Friedensangebot an Catherine

Die Hochzeit von Herzogin Meghan, 40, und Prinz Harry, 37, im Mai 2018 hat im Vorfeld für Spannungen im britischen Königshaus gesorgt. Herzogin Catherine, 39, soll bei der Kleid-Anprobe für Prinzessin Charlottes Auftritt als Blumenmädchen "in Tränen ausgebrochen" sein. Der Grund: Meghan habe mit ihren hohen Ansprüchen für eine stressige Anprobe gesorgt. Der Streit soll sich später verhärtet haben, als Kate sagte, dass die Blumenmädchen dem königlichen Protokoll folgen und Strumpfhosen tragen sollten, womit Meghan nicht einverstanden war. Im Interview mit Oprah Winfrey, 67, dementierte Meghan hingegen die Gerüchte und erklärte, dass es andersherum war: Kate habe sie zum Weinen gebracht.

In der aktualisierten Version der unautorisierten Biografie "Meghan: A Hollywood Princess" behauptet Andrew Morton nun, dass die Meghan ihrer Schwägerin nach ihrer Meinungsverschiedenheit trotzdem ein "Friedensangebot" gemacht habe. "Nachdem der Streit um die Outfits der Blumenmädchen beigelegt war, schenkte Meghan Kate und ihren sechs engsten Freunden goldene Armbänder, die von der kalifornischen Juwelierin Lisette Polny entworfen wurden, als Dankeschön für ihre Hilfe und Unterstützung", schreibt er.

5. Oktober 2021

Prinz Harry brauchte vor seiner Hochzeit Akupunktur

Vor der eigenen Hochzeit nicht die Nerven zu verlieren, ist schon für "normale" Menschen nicht leicht. Wenn die Zeremonie dann auch noch vor einem Millionenpublikum auf der ganzen Welt stattfindet, können sie einem schon mal durchgehen. So soll es auch Prinz Harry, 37, vor seiner großen Hochzeit mit Herzogin Meghan, 40, im Mai 2018 ergangen sein. Wie in den neuen Kapiteln der unautorisierten Biografie "Meghan: A Hollywood Princess" von Andrew Morton beschrieben wird, kam es kurz vorher auch noch zu einem Eklat zwischen ihm und seiner Familie, als seine Zukünftige eine Tiara der Queen nicht zur Anprobe bekam.

Da halfen offenbar nur noch Nadeln. "Der Prinz, der Akupunktur brauchte, um kurz vor seiner Hochzeit ruhig zu bleiben, war überreizt, als die ausgewählte Tiara nicht für Friseur Serge Normant zur Verfügung gestellt wurde, der von New York zum Probe-Styling eingeflogen war", beschreibt der Autor die äußerst stressigen Stunden vor der royalen Vermählung. "Es heißt, die großartige Stylistin der Queen, Angela Kelly, die für den Schmuck der Queen zuständig ist, habe den erzürnten Prinzen informiert, dass bestimmte Sicherheitsprotokolle eingehalten werden müssten, um an das unbezahlbare Stück zu gelangen."BS - Harry + Meghan: Die schönsten Bilder ihrer Traumhochzeit

Herzogin Meghan bekommt Zuspruch von Prinz Harry zu ihrer Figur

Dass Herzogin Meghan, 40, nach den Geburten ihrer Kinder Archie, 2, und Lilibet, vier Monate, mit ihrer Figur hadern könnte, ist kaum vorstellbar. Immerhin wirkt sie bei Terminen und Auftritten stets selbstbewusst und strahlend. Doch ein Vorfall, der sich 2019, fünf Monate nach der Geburt des kleinen Archie, bei den "WellChild Awards" zugetragen hat, spricht jedoch eine andere Sprache.

An diesem Abend unterhielten sich Harry and Meghan mit der zehnjährigen Emmie Narayn-Nicholas, die für ihre Idee "Emmie's Kitchen" ausgezeichnet wurde, und ihrer Mutter Eve. "Sie waren sehr nett", erzählte Eve danach den Reportern. "Als sich Meghan setzte, sagte ich, 'Oh Sie sehen toll aus und Sie haben gerade erst ein Baby bekommen'. Harry sah sie [Meghan] an und sagte, 'Siehst du, ich hab's dir doch gesagt!' auf eine Art, wie wir es tun würden... Sie wirkten sehr bodenständig." Es scheint, als würden sich auch die Sussexes in ihrem Zuhause wie viele andere Paare über Figurprobleme unterhalten. Ein Grund mehr, wieso Harry versucht, seiner Frau ihre Unsicherheit zu nehmen.

Baby entbunden, Pfunde verschwunden - Babypfunde

4. Oktober 2021

Royals nutzen geheimen Tunnel zu Cocktailbar

Hat Jack Brooksbank, 35, etwa ein jahrelang gut gehütetes Geheimnis von Queen Elizabeth, 95, und des Buckingham Palastes enthüllt? Prinzessin Eugenies, 31, Ehemann soll bestätigt haben, dass es einen Tunnel unter den Straßen Londons gibt, der es den Royals ermöglicht, ungesehen von einem Palast zu einer Cocktailbar zu gelangen.

"Es gibt einen vom St. James's Palast zur Dukes Bar", soll der "Casamigos"-Markenbotschafter bei einer Party zu Richard Eden, dem Royal-Kolumnisten der "Daily Mail", gesagt haben. "Ich habe ihn noch nicht genutzt, aber ich würde ihn sehr gerne mal ausprobieren." Die Dukes Bar gehört zum exklusiven Dukes Hotel im schicken Londoner Stadtteil Mayfair. Die Bar ist vor allem für ihren guten Martini bekannt, der rund 17 Pfund (knapp 20 Euro) pro Glas kostet.

Royal-News der vergangenen Wochen

Sie haben News verpasst? Die Royal-News der letzten Woche lesen Sie hier.

Verwendete Quellen: hellmagazine.com, dailymail.co.uk, Meghan: A Hollywood Princess, people.com

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