Seltsame Logik? Cardi B verteidigt ihren Paris-Trip

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Seltsame Logik? Cardi B verteidigt ihren Paris-Trip

Nach Paris fuhr sie, aber nach Kalifornien wollte sie nicht: Rapperin Cardi B (29) muss sich rechtfertigen, warum sie die Reise nach Los Angeles aus Sicherheitsgründen ablehnte, aber dann doch den Weg zur Fashion Week in Paris fand.

Kalifornien ist anders als Paris

Die New Yorkerin muss sich vor Gericht verantworten, da Kevin Brophy Jr es nicht so toll findet, dass sie sein Rückentattoo ohne seine Genehmigung als Cover für ihr Mixtape 'Gangsta B**ch Music, Vol. 1' benutzt hat. Die Hip-Hopperin konnte allerdings den Gerichtstermin vom Oktober auf den Februar verschieben lassen. Covid sei der Grund, warum sie nicht sicher von New York nach Kalifornien reisen könne. Das hielt sie aber nicht davon ab, zur Pariser Fashion Week zu fliegen. Ihr Kläger war empört und will, das der Gerichtstermin zumindest auf Dezember vorgeholt wird. Aber die Beklagte argumentierte gegenüber dem Gericht, dass ein Kurztrip nach Paris anders wäre als drei Wochen Kalifornien. Und das habe mit ihren kleinen Kindern zu tun, denn die würden, anders als in Paris, in Los Angeles dabei sein.

Für Cardi B war Paris ein Karriere-Meilenstein

Außerdem ist sei es für jeden Promi eine Ehre, zu der Pariser Fashion Week eingeladen zu werden. "Diese Gelegenheit war viel zu wichtig und zu reizvoll für meine Karriere, das konnte ich nicht abschlagen", schrieb die Amerikanerin laut 'Rolling Stone' als Begründung und betonte, dass dies alles unter vernünftigen Bedingungen stattfand. "Es war klar, dass wir für unsere Kinder eine passende Betreuung für die paar Tage finden mussten, die mein Mann und ich unterwegs waren." Und natürlich hätten sich alle Beteiligten Covid-Maßnahmen unterzogen. Und noch etwas hätte Cardi B daran gehindert, in Kalifornien beim Prozess voll bei der Sache zu sein - ihr neugeborener Sohn. Der würde Mama so auf Trab halten, dass sie viel zu müde gewesen sei, um sich der Gerichtsverhandlung mit voller Aufmerksamkeit zu widmen. Beide Gerichtsparteien treffen sich nun sowieso am 1. Dezember, um sich außergerichtlich zu einigen.

Bild: Reebok/Cover Images/INSTARimages.com

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