Shakira wehrt sich gegen Steuer-Anschuldigungen

Shakira credit:Bang Showbiz
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Shakira wird sich gegen die Anschuldigungen der spanischen Staatsanwaltschaft wehren, dass sie Steuerbetrug begangen haben soll, da sie von ihrer Unschuld überzeugt ist.

Die ‚Hips Don't Line‘-Sängerin wird beschuldigt, die spanische Staatskasse über einen Zeitraum von drei Jahren von 2012 bis 2014 um ein hohes Vermögen betrogen zu haben. Der 45-Jährigen drohen im Falle einer Verurteilung bis zu acht Jahre Gefängnis.

Die Nachricht über den Fall wurde am Freitagabend (29. Juli) öffentlich, aber ein Vertreter der zweifachen Mutter hat sich nun dazu geäußert, wie Shakira die Anschuldigungen bekämpfen will. Man sagte in einer Erklärung, dass Shakira „zuversichtlich“ sei, dass ihre Unschuld bewiesen werde. Der Finanzberater betont, dass seine Mandantin – die ein geschätztes Nettovermögen von knapp 300 Millionen Euro hat – darauf besteht, dass sie sich „immer an das Gesetz gehalten“ habe. Man fügte hinzu: „Shakira ist zuversichtlich, dass ihre Unschuld bis zum Ende des Gerichtsverfahrens bewiesen sein wird.“

Die Staatsanwaltschaft will die Höchststrafe für sechs verschiedene Fälle von Steuerbetrug in Höhe von umgerechnet insgesamt 14,5 Millionen Euro. Die Vorwürfe waren in einer Anklageschrift enthalten, die die Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsgericht in der Nähe von Barcelona vorgelegt hatte. Neben einer achtjährigen Haftstrafe wollen die Staatsanwälte, dass die zweifache Mutter mit einer Geldstrafe von 22,8 Millionen Euro belegt wird. Shakira – geboren als Shakira Isabel Mebarak Ripoll – wird beschuldigt, vorgegeben zu haben, im Ausland zu leben, um Steuern zu vermeiden, obwohl sie 2011 nach Barcelona zog, um bei ihrem Ex, dem 35-jährigen spanischen Fußballspieler Gerard Piqué, mit dem sie zwei Kinder hat, zusammen zu sein. Sie hat bereits geschätzte 3 Millionen Euro an den spanischen Finanzberater gezahlt. Shakira, die zuvor auf den Bahamas lebte, wurde 2015 als vollwertige steuerpflichtige Bürgerin in Spanien registriert. Offizielle Einwohner in Spanien zahlen spanische Steuern auf ihr weltweites Einkommen und Menschen, die mehr als 183 Tage in einem Kalenderjahr dort verbracht haben, gelten für Steuerzwecke als spanische Einwohner.

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