Suche nach Liebe: Warum Sam Smith auf Dating-Apps nicht gern gesehen ist

Wie schön wäre es doch, wenn es endlich mal klappen würde mit der Liebe für Sam Smith (30). Doch selbst die Suche nach einem Partner online gestaltet sich schwierig für den Star, dessen neues Album 'Gloria' in wenigen Tagen auf den Markt kommen soll.

Bei Tinder rausgeflogen

Das Problem des Musiktalents: Viele Dating-Apps werden skeptisch, wenn sie berühmte Namen sehen und glauben nicht, dass sie es wirklich mit der echten Person zu tun haben. Kein Wunder, zu oft haben sie es mit Fake-Profilen zu tun, die sich mit dem Bild und vielleicht auch der Biografie von Promis schmücken. "Ich habe nie Grindr gemacht", berichtete Sam Smith im Interview mit 'ET Canada' von der Suche nach dem großen Glück. "Ich glaube, man hat mich bei Tinder rausgeworfen. Ich wurde bei Hinge rausgeworfen, weil sie dachten, das sei ich nicht selbst."

Wo Sam Smith Kraft findet

Immerhin hatte Sam Smith da auch ein wenig selbst schuld, wie das Stimmwunder kleinlaut eingesteht. "Ich habe mein Profil nicht verifiziert, dass hatte ich wirklich tun sollen." Und so sucht Sam weiter. Denn internationaler Ruhm soll kein Hindernis für den nicht-binären Promi sein. Auf Liebe will der Star nicht verzichten. Vor Kurzem wurde Sam mit dem Modedesigner Christian Cowan in Verbindung gebracht, doch bislang haben beide zu den Gerüchten geschwiegen.

In der Show von Jimmy Fallon sprach Sam vor wenigen Tagen über den Titel des anstehenden Albums, 'Gloria'. "Es ist ein Wort, welches mein ganzes Leben lang eine tiefe Bedeutung für mich hatte. Die Gay-Hymne von Laura Brannigan, ich habe sie immer in Gay-Clubs gehört". Doch auch die religiöse Komponente sei Sam wichtig, die Aussage sei "Mach weiter. Du schaffst das. Mach weiter. Ich habe diesen Kampfgeist in mir, den ich Gloria nenne." Wird dieser Kampfgeist Sam Smith schließlich doch noch sein Liebesglück bescheren?

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