• Was ist Trypophobie und was hat das neue iPhone 11 damit zu tun?
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    Antonia Wallner

    Was ist Trypophobie und was hat das neue iPhone 11 damit zu tun?

    Das iPhone 11 ist da. Doch eine bestimmte Gruppe hält lieber Abstand vor dem Smartphone mit seinen bis zu drei Kameralinsen: die Trypophobiker.

  • Studie: Tätowierte Menschen handeln impulsiver
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    Anna Rinderspacher

    Studie: Tätowierte Menschen handeln impulsiver

    Wer sich tätowieren lässt, gilt als verwegen – doch diese wilde Ader kann auch zu unüberlegten wirtschaftlichen Entscheidungen führen, wie eine Studie aus Kanada nun herausgefunden hat.

  • Was ist eigentlich der Dunning-Kruger-Effekt?
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    Antonia Wallner

    Was ist eigentlich der Dunning-Kruger-Effekt?

    Die Psychologen Dunning und Kruger entdeckten 1999 einen Zusammenhang zwischen Selbstüberschätzung und Inkompetenz.

  • Studie belegt: Dein betrunkenes Ich ist dein wahres Ich
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    Refinery 29

    Studie belegt: Dein betrunkenes Ich ist dein wahres Ich

    „Wenn ich betrunken bin, werde ich immer so kuschelig“, höre ich immer wieder im Freundeskreis. Andere würden „aggressiver “, „lauter“, „leiser“, „emotionaler“ oder einfach nur „zum Raudi“, wenn sie betrunken sind. Sie alle beanspruchen jedoch für sich, in volltrunkenem Zustand ein komplett anderer Mensch zu sein, ganz egal ob dann mehr Spaß, Melancholie oder Wut aus ihnen heraussprudelt.Jetzt stellt sich allerdings heraus, dass das betrunkene Ich kein Alter Ego ist, sondern laut einer Studie der University of Missouri das wahre Ich. Was auch aus der Studie hervorgeht: Deine Freund*innen nehmen die Diskrepanz zwischen deiner betrunkenen und deiner nüchternen Persönlichkeit nicht so groß wahr wie du selbst.Die Studie, die von der Wissenschaftlerin Rachel Winograd durchgeführt und im Clinical Psychological Science Journal veröffentlicht wurde, hat 156 Teilnehmer*innen einen Fragebogen ausfüllen lassen, in dem sie Angaben zur Selbsteinschätzung ihres betrunkenen Ichs machen sollten.Die Teilnehmenden wurden außerdem dazu eingeladen, vor Ort an einem Experiment mitzumachen, zu dem diejenigen, die trinken durften, nicht lange überredet werden mussten: Es wurden alkoholische und alkoholfreie Getränke verteilt. Nach einer Weile wurden sowohl die nüchternen als auch die alkoholisierten Teilnehmer*innen zu ihrer aktuellen Selbsteinschätzung gefragt. Betrunkene Teilnehmer*innen zeigten sich selbstbewusster, extrovertiert und hielten sich für emotional stabiler als sonst (haha), außerdem meinten sie spürbare Veränderung in sich selbst zu sehen.> I may beckon her later 🙋🏼😂 drunkme hilarious 🍸🍺🍻🍹🍾🥂🍷🥃😜🙈😂> > A post shared by Raychael Nadine Burton (@raychaelnadine) on May 6, 2017 at 4:46am PDTTeilnehmer*innen, die lediglich beobachten sollten, haben den Unterschied im Verhalten hingegen nicht so wesentlich bestätigen können: Die einzige Veränderung wurde in der Extrovertiertheit und der damit verbundenen Senkung der Hemmschwelle registriert.„Wir waren überrascht, dass die Diskrepanz zwischen der Selbst- und der Außenwahrnehmung so fundamental ist“, bezeugte Winograd. „Die Teilnehmenden nahmen ihre Persönlichkeit als vollkommen verändert und überspitzt wahr, wohingegen die Beobachtenden nur die Extraversion bestätigen konnten.“Damit fällt die Ausrede für den nächsten Drunk Dial am Wochenende wohl weg. Wir müssen uns also damit abfinden, dass unser betrunkenes Ich ganz einfach unser wahres Ich ist, nur ein bisschen lauter. „Sorry, ich war betrunken“ ist nicht, „In Vino Veritas“ hingegen eher.Dir gefällt, was du liest? Gönn' dir noch eine Dosis R29, genau hier!Warum posten junge Frauen verkritzelte Insta-Selfies?No-Cook-Lunch: Diese 5 Rezepte sind super einfach & super leckerIch bin 33 & habe nicht vor jemals zum Altar zu schreiten

  • Versagensängste: Meine Panikattacke, meine Krise, meine Schwäche
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    ZEIT ONLINE

    Versagensängste: Meine Panikattacke, meine Krise, meine Schwäche

    Auf dem Papier bin ich Schauspielerin, Autorin, Filmemacherin und Mutter von vier Kindern. Ja, Wahnsinn! In echt bin ich ein Wrack. Und von nun an erzähle ich es allen.

  • Was ist dran am verwöhnten Einzelkind?
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    Antonia Wallner

    Was ist dran am verwöhnten Einzelkind?

    Einzelkinder sind verwöhnte Egoisten. Denn schließlich mussten sie nie mit Geschwistern teilen und waren stets der behütete Augapfel ihrer Eltern. Studien zeigen: Dieses Klischee ist tief in unseren Köpfen verankert.