• Bed Bath & Beyond zieht schwarze Kürbis-Laternen zurück
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    Ann-Catherin Karg

    Bed Bath & Beyond zieht schwarze Kürbis-Laternen zurück

    “Blackfacing“ heißt es, wenn sich Weiße dunkel schminken, um sich zum Beispiel als Afro-Amerikaner, Inder oder Indianer zu verkleiden. Das Einzelhandelsunternehmen Bed Bath & Beyond hat jetzt schwarze Kürbislaternen aus dem Verkauf genommen, nachdem Rassismusvorwürfe laut geworden waren.

  • Rassismusvorwurf gegen Restaurant mit striktem Dresscode
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    Ann-Catherin Karg

    Rassismusvorwurf gegen Restaurant mit striktem Dresscode

    Gleich nach der Eröffnung sieht sich ein amerikanisches Seafood-Restaurant mit schweren Vorwürfen konfrontiert. Nachdem ein User den Dresscode des Lokals via Twitter verbreitet hatte, behaupteten einige Nutzer, die Besitzer würden damit Schwarze diskriminieren. Das Unternehmen weist das von sich.

  • Johnny Depp hat Ärger mit amerikanischen Ureinwohnern – wegen dieser Werbung
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    Anna Rinderspacher

    Johnny Depp hat Ärger mit amerikanischen Ureinwohnern – wegen dieser Werbung

    Das französische Modehaus Dior steht wegen einer neuen Parfüm- Kampagne in der Kritik. Ihm wird vorgeworfen, mit seinem Werbespot für “Sauvage“ amerikanische Ureinwohner auszubeuten. Hollywood-Star Johnny Depp spielt die Hauptrolle in dem umstrittenen Kurzfilm.

  • Afro, Zöpfchen oder Rastas: New York verbietet Frisuren-Diskriminierung
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    Ann-Catherin Karg

    Afro, Zöpfchen oder Rastas: New York verbietet Frisuren-Diskriminierung

    Nach Kalifornien ist New York der zweite US-Bundesstaat, in dem es verboten ist, Menschen wegen ihrer natürlichen oder kulturell-geprägten Haare zu diskriminieren. In den USA ist das vor allem bei schwarzen Menschen immer wieder ein Problem.