Thore Schölermann: Kein Fan von Dieter Bohlen

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Moderator Thore Schölermann (37, 'The Voice of Germany') mag seinen Job sehr und er will die Menschen, die normalerweise nicht vor der Kamera stehen, beschützen. Das sei bei einigen Kollegen nicht der Fall gewesen und sein strenger Blick fällt dabei auf Ex-'DSDS'-Juror Dieter Bohlen (68).

"Ganz, ganz eklig"

Der Pro-Sieben-Star plauderte bei Antenne Bayerns Sonntagsfrühstück mit Katrin Müller-Hohenstein über sein Leben und seinen Job. Als Moderator einer Talentshow möchte er eher über die Kandidat*innen wachen und sie nicht fertigmachen wie das früher bei der Konkurrenzsendung 'DSDS' der Fall war und wo Dieter Bohlen seiner Meinung keine gute Rolle spielte. "Dass die da fertiggemacht werden, damit die Leute darüber lachen… und der Dieter sitzt dann da und befeuert das noch mit seinen Sprüchen. Das finde ich ganz, ganz eklig." Aber zum Glück habe RTL erkannt, dass diese Art von Unterhaltung nicht mehr ginge. Dass der Chefjuror gehen musste, sei schon in Ordnung. "Es gibt ja sowas wie Fernsehkarma und das ging jetzt wohl nach Tötensen", befand Thore Schölermann in Anspielung auf den Wohnort des Superstars.

Thore Schölermann hat sein Zuhause gefunden

Der Star setzt alles dran, dass ihn nicht auch so ein Fernsehkarma befällt. "Ich will den Leuten in die Augen schauen und sagen können 'Es wird gut'." Professionell läuft es also, aber auch privat kann der junge Vater nicht klagen. Im Dezember wurde seine Tochter Ilvi geboren und die Kleine kann jetzt in einem Haus wohnen, das Mama Jana und Papa Thore ganz individuell gestaltet haben. Es ist umweltfreundlich konstruiert, hat aber auch nette Besonderheiten wie eine Kaffeebar im Schlafzimmer: "Die Idee zu unserer Kaffeebar in einer eigens dafür vorgesehenen Nische im Schlafzimmer kam uns zum Beispiel während einer unserer Hotelaufenthalte", erzählte der stolze Hausbauer 'My Homebook'. Eine Sauna gibt es auch noch - da kann Thore Schölermann dann Dampf ablassen und muss es nicht als Moderator tun - das gibt hoffentlich gutes Fernsehkarma.

Bild: Jörg Carstensen/picture-alliance/Cover Images

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