Transfercoup: Lukas Podolski richtet bald beim 'Supertalent'

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Lukas Podolski (36) wird Juror beim 'Supertalent'. Der ehemalige Nationalspieler ist der erste Neuzugang in einer Show, die sich selber neu erfinden möchte und familienfreundlicher werden will – ohne die garstigen Kommentare eines Dieter Bohlen. Ob Lukas Podolski das hinkriegen wird?

Ehrlich aber höflich

Lukas ist guter Dinge. Auf der Pressekonferenz, die von RTL unter dem Motto 'Transfercoup' organisiert wurde, kam der Sportler aus dem Schwärmen für die Sendung gar nicht mehr heraus: "Ich kenne das Supertalent seit Jahren, habe es mit meinen Kindern geschaut. Es ist ein tolles Format." So kommt es, dass Lukas sich besonders auf die Kinder freut, die an dem 'Supertalent' teilnehmen werden: "Wenn die reinkommen und etwas vorführen, erreicht das mein Herz." Verletzend möchte Lukas Podolski nicht sein. Gleichzeitig weiß er, dass der Balanceakt ein schwieriger ist, denn ehrlich muss er schon sein. Immerhin gehe es im Leben darum, Entscheidungen zu treffen – um ein Ja oder Nein.

Lukas Podolski lästert nicht

Schlechte Worte über seinen Vorgänger Dieter Bohlen wollte sich der ehemalige Profikicker nicht entlocken lassen: "Ich will mich mit Dieter Bohlen nicht vergleichen. Was er in den letzten Jahren geleistet hat, war top, aber jetzt geht's in eine neue Richtung. (…) Es ist etwas Neues für mich, ich brauche bestimmt ein paar Wochen, um mich einzugewöhnen. Aber ich freue mich drauf." Lukas Podolski bedankte sich bei RTL dafür, ihm eine Chance zu geben. So fern sind sich der Sender und der Fußballer übrigens gar nicht, wie man denken könnte: In der Pressekonferenz verriet Lukas schmunzelnd, dass RTL ihm früher immer Tickets für Rennen von Michael Schumacher besorgt habe, als er selbst noch FC-Kicker war.

Weitere Juroren für das 'Supertalent' werden noch bekannt gegeben.

Bild: Malte Ossowski/SVEN SIMON/picture-alliance/Cover Images

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