So überdeckt Herzogin Meghan ihre grauen Haare in der Schwangerschaft – ohne zu färben

Nina Baum
Freie Autorin für Yahoo Style
2017 wurde ein graues Haar bei Herzogin Meghan entdeckt. (Bild: AP Photo)

2017 machte Herzogin Meghan mit ihren Haaren Schlagzeilen – wegen eines grauen Haares, das auf ihrem Kopf entdeckt wurde. Doch wie geht die Ehefrau von Prinz Harry während ihrer Schwangerschaft mit ihren grauen Haaren um, wo Haarefärben für das ungeborene Kind ungesund sein kann? Diese Tricks könnten Herzogin Meghan helfen, ihre grauen Haare in der Schwangerschaft zu überdecken.

Der Aufschrei war groß, als einige britische Medien 2017 meldeten: Meghan Markle hat ein einzelnes graues Haar. Was damals für viele Zeitungen nur eine witzig gemeinte Meldung war, wirft derzeit ernsthafte Fragen auf, denn die Herzogin von Sussex hat tatsächlich graue Haare – und sie ist schwanger. Und obendrein wurde Herzogin Meghan später nie wieder mit einem grauen Haar gesehen.


“Eilmeldung: Meghan Markle hat ein einzelnes graues Haar”

Gründe gegen Haarefärben in der Schwangerschaft

Es ist weitreichend bekannt, dass Frauen während der Schwangerschaft auf das Haarefärben verzichten sollten. Zwar sei es laut Dede Efeu, Hebamme bei “Private Midwives”, unwahrscheinlich, dass die Dosen, die in Haarfärbemitteln verwendet werden, für ungeborene Babys schädlich sein könnten, wie sie Yahoo sagte. Dennoch verzichten viele Frauen aus diesem Grund auf das Haarefärben in der Schwangerschaft. Andere würden laut der Hebamme zumindest bis Ende der ersten drei Schwangerschaftsmonate mit dem Färben warten. Die Hairstylistin Ana Gomes verriet außerdem: “Haarefärben wird im ersten Schwangerschaftsdrittel auch deshalb nicht empfohlen, weil der Körper in dieser Zeit völlig anders reagiert als gewöhnlich.”

Das erste gemeinsame Kind von Herzogin Meghan und Prinz Harry soll im Frühjahr 2019 geboren werden. (Getty Images)

Alternativen zu gewöhnlichen Haarfarben

Was also könnte Herzogin Meghan getan haben, um ihren grauen Haaren auch in der Schwangerschaft den Kampf anzusagen? Zunächst könnte sie auf pflanzliche Alternativen zu herkömmlichen Färbemitteln gesetzt haben, wie beispielsweise Henna. Kirsten Maine von “Live True London” sagt: “Für alle, die sich in der Schwangerschaft ihre Haare nicht färben möchten, haben einige Marken auswaschbare Sprays, Trockenshampoos oder Mascaras entwickelt, die direkt auf die grauen Haare aufgetragen werden können, um diese zu verbergen.” Diese Produkte würden aus ungefährlichen Mineralien bestehen und somit ungefährlich für das Kind im Bauch und die werdende Mutter sein.