Vitamine und gute Fette: So gesund ist die Wassermelone

Ena Clarke
Freie Autorin

Im Sommer hat die Wassermelone Hochsaison. Dabei wissen die wenigsten, dass sie nicht nur den Erfrischungs-, sondern auch einen Vitaminkick mit sich bringt. Denn die Wassermelone enthält eine Vielzahl Vitamine und gute Fette.

Erfrischend, lecker – und gesund. Die Wassermelone hat gerade Hochsaison. (Bild: Getty Images)

Wassermelonen sind im Süden der Renner im Sommer. Zurecht, wie ein Blick in die Nährstofftabelle zeigt. Eine reife Wassermelone enthält besonders viel Lycopin und Vitamin A. Lycopin ist eine Anti-Oxidantie, die unserem Herzen und den Knochen guttut und durch seine antientzündliche Wirkung das Immunsystem stärkt.

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Das reichlich vorhandene Vitamin A sorgt dafür, dass Augen, Haut und Haare gestärkt werden. Zudem verbessern und regulieren die Ballaststoffe die Verdauung. Selbst die Kerne der Melone stärken unseren Körper. Sie enthalten Proteine, Vitamin B, Magnesium und gute Fette.

90 Prozent Wasser, aber viele Vitamine

Doch nicht nur die Wassermelonen tut unserem Körper Gutes. Auch die sogenannten Zuckermelonen enthalten zahlreiche Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Obwohl sie so wie die Wassermelonen zu etwa 90 bis 95 Prozent aus Wasser bestehen, können sie einen hohen Eisen-Anteil sowie viele A- und C-Vitamine vorweisen. Auch B-, D-, E- und K-Vitamine sind in ihnen enthalten.

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Eine sommerliche Melonen-Bowle, Smoothies auf Melonen-Basis oder ein mit Minze garnierter Melonen-Gurken-Salat, der sich wunderbar für die heißen Monate eignet, schmecken also nicht nur gut, sondern sind auch sehr gesund.

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