Warum Kim Kardashian zukünftig weniger Bikini-Fotos posten will

·Freie Autorin
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Kim Kardashian zeigt auf Instagram gerne, was sie hat. Gibt es irgendetwas, das sie davon abhalten könnte, sich sexy im Bikini zu zeigen? Das gibt es tatsächlich.

SANTA MONICA, CALIFORNIA - NOVEMBER 10: Kim Kardashian attends the 2019 E! People's Choice Awards at Barker Hangar on November 10, 2019 in Santa Monica, California. (Photo by Rodin Eckenroth/WireImage)
Kim Kardashian zeigt sich auf Instagram gerne im Bikini. Doch "es gibt Grenzen", wie sie nun verriet (Symbolbild: Rodin Eckenroth/WireImage)

Kim Kardashian ohne Bikini-Fotos? Kaum vorstellbar. Mit leicht bekleideten Instagram-Bildern markiert der Realitystar schließlich alles mögliche - ob sie nun für ihr Jura-Examen lernt, im Fitnessstudio trainiert oder einfach nur Tacos isst. Doch in Zukunft soll es tatsächlich weniger der sexy Selfies geben, wenn es nach Kim Kardashian selbst geht. 

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Das hat nichts mit ihrem Alter zu tun - mit 40 Jahren ist sie in der besten Form ihres Lebens, wie sie Moderator Andy Cohen in der Reunion-Show von "Keeping Up with the Kardashians" sagte. Auch ihre geplante Karriere als Anwältin würde sie nicht daran hindern, sich weiterhin von ihrer sexy Seite zu zeigen, wie sie auf Cohens Nachfrage sagte. 

Sie will keine "peinliche Mutter" werden

Sie gab allerdings zu, dass sie ihren Kindern zuliebe die Bikini-Bilder womöglich auf ein Minimum reduzieren würde. Sie wolle ihre vier Kinder - die achtjährige North, den fünfjährigen Saint, die dreijährige Chicago und den zweijährigen Psalm - auf keinen Fall peinlich werden, wenn diese älter sind. 

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"Es hat etwas Bestärkendes, diese Fotos zu posten, aber ich will auch meine Kinder nicht blamieren oder entfremden, wenn sie auf die High School gehen, und dann die peinliche Mutter sein, die in Bikinis posiert", sagte sie in der Show. "Es wird Grenzen geben." 

Cohen fragte die anderen Kardashian- und Jenner-Schwestern, von denen die meisten bereits Kinder haben, ob ihre Instagram-Fotos in Zukunft zugeknöpfter ausfallen könnten. Khloe Kardashian merkte lediglich an, dass jede von ihnen nur "macht, womit sie sich wohl fühlt". 

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